Pressemitteilungen

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Die Europawahlen sind eine Entscheidung zwischen zwei Ideen für Europa: Ein rechtes Europa nationaler Egoismen oder ein starkes, grünes Europa. Wir Grüne wollen ein starkes Europa. Ich werde auch meine Homepage nutzen, um Euch über grüne Themen zur Europawahl zu informieren. Ihr könnt Euch auch gern dem Wahlkampfteam von Sven Giegold, unserem Spitzenkandidaten, anschließen.

Ein starkes Europa ist ein...

Europa, das echten Klimaschutz durchsetzt;

Europa, in dem alle ihre Steuern zahlen, auch Google und Facebook;

Europa, das damit in seine Menschen investiert und Wirtschaft und Handel dem Gemeinwohl dienen;

Europa, das die Gesundheit seiner Bürgerinnen und Bürger und nicht Gewinne der Unternehmen an erste Stelle stellt;

Europa der Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, wo Grundrechte überall und für alle gelten.

Bei den Europawahlen geht es um alles. Wir Grüne sind die Stimme für ein starkes Europa. Lasst uns laut sein und für Europa kämpfen.

 

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Pressemitteilung zur neuen Regierungskoalition (16. Juni 2017)

„Jeder weiß, dass die Jamaika-Koalition nicht unser Wunschbündnis war. Aber wir haben auch nach der Wahl zu unserer Aussage gestanden, dass wir mit allen Parteien, außer der AfD, sprechen und versuchen, möglichst viele Grüne Inhalte umzusetzen. Durch die 'Ausschließeritis' der anderen Parteien waren andere Möglichkeiten der Regierungsbildung leider verbaut. Also sind wir das Wagnis, Jamaika zu verhandeln, mit Rückendeckung unserer Partei eingegangen. Es waren harte Verhandlungen, an denen ich vor allem im Bildungsbereich teilgenommen habe. Die Grundvorstellungen von CDU, Grünen und FDP sind auch hier sehr unterschiedlich. Wir haben viele Stunden zusammengesessen, und am Ende stehen Kompromisse, wie sie in der Realpolitik notwendig sind. Ich kann aber unseren Mitgliedern empfehlen, dem Koalitionsvertrag zuzustimmen. Es gibt dort viele Grüne Punkte, auch wenn wir uns nicht in allen Fragen durchsetzen konnten.“    Mehr »

Stellungnahme zu Presseinformationen der SPD über das Kooperationsverbot (12. September 2017)

"Wir freuen uns, dass die SPD unseren Koalitionsvertrag gelesen hat. Dort haben wir mit unseren KoalitionspartnerInnen vereinbart, dass wir uns für die Abschaffung des Kooperationsverbots einsetzen werden. Das Thema war und ist für uns Grüne ein wichtiger Punkt. Der Bildungsföderalismus hat sich in seiner bestehenden Form nicht bewährt."   Mehr »

Pressemitteilung zum Gesetzentwurf der Jamaika-Koalition zur Abschaffung der Pflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen (8. September 2017)

"Verhandelt, beschlossen, eingereicht: So schnell kann es in Jamaika gehen", sagt die kommunalpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau.    Mehr »

„Wahlen sind in unserer demokratischen Gesellschaft ein wichtiger Pfeiler. Je besser SchülerInnen das System verstehen, desto stärken werden sie sich einbringen“, sagt die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau. Deshalb ermuntert sie LehrerInnen und SchülerInnen, das zu hundert Prozent vom Land finanzierte ProgrammJuniorwahl mitzumachen. Anmeldeformulare und Unterrichtsmaterialien können über die Internetseite Juniorwahl angefordert werden   Mehr »

Was unternimmt der Landtag, um das umweltverschmutzende Verbrennen von Schweröl auf den Kreuzfahrtschiffen zu verbieten? Wieso kostet die HSH-Nordbank dem Land so viele Milliarden Euro? Vor allem überregionale Themen lagen den Besuchern der Landtagsabgeordneten Ines Strehlau (Bündnis 90/Die Grünen) beim jüngsten Törn nach Kiel auf der Seele. Gemeinsam mit Finanzministerin Monika Heinold sowie Fraktionschefin Eka von Kalben gab die Halstenbekerin Antworten.    Mehr »

Stellungnahme zum Ausbildungsreport 2017 für Schleswig-Holstein (23. Februar 2017)

Erfreulich ist, dass fast 70 Prozent der Auszubildenden mit der fachlichen Qualität ihrer Ausbildung zufrieden sind. Die Ausbildung im Hotel- und Gaststättenbereich bleibt aber das Sorgenkind.    Mehr »

Pressemitteilung zu einem Gespräch mit hauptamtlichen Gleichstellungsbeauftragten im Kreis Pinneberg (6. Februar 2017)

Die beiden grünen Landtagsabgeordneten, Eka von Kalben und Ines Strehlau, sind sich einig: "Wir brauchen wir weiter starke Gleichstellungsbeauftragte - in den größeren Kommunen grundsätzlich in Vollzeit."   Mehr »

                  Wer Interesse und Zeit hat, hört sich meine Bewerbungsrede beim Parteitag der schleswig-holsteinischen Grünen an. Ich freue mich über einen sehr guten neunten Listenplatz für die Wahl am 7. Mai.    Mehr »

Rechtssicherheit für Kameradschaftskassen der Feuerwehren

Zur Änderung des Brandschutzgesetzes und der Gemeindeordnung, mit den neuen Regelungen zur Führung von Kameradschaftskassen der Freiwilligen Feuerwehren, sagt die feuerwehrpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Mit dem jetzt eingebrachten Gesetzentwurf werden die Kameradschaftskassen der Freiwilligen Feuerwehren auf eine rechtssichere Grundlage gestellt. Der Landesfeuerwehrverband Schleswig-Holstein hat gemeinsam mit den beteiligten Feuerwehren eine gute Arbeit geleistet. Vielen Dank dafür!

Es ist gut, dass sich die Feuerwehren die notwendige Zeit genommen haben, um auch ihre Orts- und Kreisfeuerwehrverbände mitzunehmen. Das schafft die notwendige Akzeptanz für die Umsetzung.

Pressemitteilung, 8. September 2015

Jahrelang habe ich mich dafür stark gemacht, mithilfe einer Jugendberufsagentur den Schritt von der Schule in den Beruf zu erleichtern. Jetzt wird diese Initiative in die Tat umgesetzt, und der Kreis Pinneberg ist als Modellkommune dabei.    Mehr »

Pressemitteilung, 19. August 2015

Die Herausforderung der steigenden Zahl an Flüchtlingen können wir nur gemeinsam meistern und nur, wenn jeder dabei seine Hausaufgaben macht. In dieser Situation könnten auch schon getroffene politische Entscheidungen, wie in Pinneberg die Nicht-Nutzung des ehemaligen DRK Alten- und Pflegeheimes, ohne Gesichtsverlust überdacht werden. Neue Situationen fordern auch unkonventionelle Lösungen.    Mehr »

Auf die Plätze, fertig, los! Auf zum Anders Wirtschaften mit T-Shirts der eigenen Marke „Defy“. Mit dabei: Arvid Maiwald (v. l.), Alexander Bleck, Manuel Müllerschön (alle von der Schülerfirma „Young & Fair“), die grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau und Uetersens Grünen-Ratsherr Bernd Möbius sowie Niklas Ziehm, Christopher Babecki und Kimberly Lindemann (ebenfalls Young & Fair“).

Uetersener Schülerfirma „Young & Fair" präsentierte ihr nachhaltiges Konzept beim Ausschwärmtag der grünen Landtagsabgeordneten zum Thema „Alternatives Wirtschaften"   Mehr »

15 Frauen und Männer des Integrationskurses der Volkshochschule Halstenbek besuchten die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau an ihrem Arbeitsplatz in Kiel.
Eine Gruppe Frauen und Männer steht vor dem Gebäude des schleswig-holsteinischen Landtags und lächelt in die Kamera.

Migranten aus dem Kreis Pinneberg stellten Ines Strehlau im Schleswig-Holsteinischen Landtag viele Fragen.   Mehr »

Pressemitteilung zur Entscheidung des Ausschusses für Schule, Kultur und Sport des Pinneberger Kreistags, sich als Modellkommune für die Einrichtung von Jugendberufsagenturen zu bewerben (16. Juni 2015):
Ich finde es klasse, dass der Kreis Pinneberg sich als Modellkommune für eine Jugendberufsagentur bewirbt. In den vergangenen Monaten habe ich zu dem Thema viele Gespräche im Kreis geführt und für diese Idee geworben, weil ich überzeugt davon bin, dass Kreis, Jobcenter, Agentur für Arbeit, Schulen und Wirtschaft enger zusammen arbeiten müssen.   Mehr »

Pressemitteilung zu den Äußerungen des Abgeordneten Peter Lehnert (CDU) über das Investitionspaket für finanzschwache Kommunen (15. Juni 2015)

Mit den 100 Millionen Euro wird der kommunale Sanierungsstau nicht aufgelöst, aber die Mittel verschaffen den Kommunen wieder etwas Luft zum Atmen und sie investieren klug und nachhaltig.   Mehr »

Helmuth Kruse (l.) und Ines Strehlau im Gespräch mit Pinnebergs Landrat, Oliver Stolz
Zwei Männer und eine Frau sitzen am Tisch und lächeln nach oben in Richtung Kamera

Pressemitteilung nach einem Gespräch mit dem Landrat über Flüchtlinge, Jugendberufsagentur und Kindertagesstätte (20. April 2015)

Ines Strehlau begrüßt es, dass der Landrat  mit den Kommunen unter Einbeziehung der Kreispolitik ein gemeinsames Konzept für die Verwendung der erhöhten Mittel für die Flüchtlingsbetreuungspauschale erarbeiten wird.   Mehr »

Pressemitteilung zu den Vorschlägen des Bundesverbands Windenergie und zum Urteil des Oberverwaltungsgerichts über die Ausweisung von Windenergieflächen (12. März 2015)

„In den kommenden Wochen muss der Weg in die Zukunft mit allen Beteiligten intensiv diskutiert und entschieden werden. Wichtig ist dabei, den parteiübergreifenden Konsens in Schleswig-Holstein zu bewahren und die Akzeptanz in der Bevölkerung für die Windenergie zu erhalten. Dafür braucht es die Steuerung durch das Land."   Mehr »

Pressemitteilung zur Verteilung der Mittel für Flüchtlinge (11.März 2015)

Wir nehmen diese Herausforderungen an und unterstützen als Land die Kommunen bis an unsere finanzielle Schmerzgrenze. So haben wir im Haushalt 2015 mehr als 50 Millionen Euro zusätzlich für den Bereich Flüchtlinge eingestellt. Für Sprachkurse an Schulen und Volkshochschulen, die Unterbringung und auch die Betreuung von Flüchtlingen. Außerdem übernimmt das Land 70 Prozent der Unterbringungs- und Betreuungskosten. Dies geschieht längst nicht in allen Ländern.   Mehr »

Das Hamburger Abendblatt und das Wedel-Schulauer Tageblatt (leider nicht online) berichten über die Gespräche mit Wedels Bürgermeister Niels Schmidt und Vertreter der Wedeler Grünen. Im Zuge des Ausschwärmtages aller grünen Landtagsabgeordneten ging es in Wedel vornehmlich um Für und Wider für eine geplante Autofähre mit Flüssiggas- und Hybrid-Antrieb sowie den Streit mit Hamburg um die Bewältigung des zusätzlichen Verkehrs zum geplanten Gewerbepark Elbhochufer.   Mehr »

Pressemitteilung zur Auftaktveranstaltung für die Einrichtung von Jugendberufsagenturen in Schleswig-Holstein (12. Februar 2015)

Das Interesse an neuen Wegen der Kooperation, um Jugendliche gut von der Schule in den Beruf zu begleiten, ist groß. Einzelne Kommunen, wie die Stadt Neumünster, haben bereits Konzepte entwickelt, andere sind auf dem Weg.   Mehr »

Pressemitteilung zum Informationsgespräch beim Diakonieverein Migration über die Situation für Flüchtlinge im Kreis Pinneberg (15. Dez. 2014)

Die Landesregierung und die Regierungsfraktionen haben mit dem Haushalt 120 Lehrerstellen für DaZ (Deutsch als Zweitsprache) zur Verfügung gestellt. Damit können mehr Kinder und Jugendliche sowohl an allgemeinbildenden als auch an beruflichen Schulen Deutsch lernen.   Mehr »

Gemeinsame Pressemitteilung mit Beate Raudies (SPD) und Lars Harms (SSW) zur Debatte um die Kameradschaftskassen der Freiwilligen Feuerwehren (16. Nov. 2014)

Wir werden den Antrag zurückziehen und erklären hiermit unsere Bereitschaft, jede andere vom Landesfeuerwehrverband zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen geeinte Lösung in einem abgetrennten Gesetzgebungsverfahren zu übernehmen.   Mehr »

Pressemitteilung über das neue Finanzausgleichsgesetz (13. Nov. 2014, Redemanuskript als Anlage)
Nach den jüngsten Berechnungen aus Kiel fließen insgesamt 1,4 Millionen Euro pro Jahr mehr in die Kassen der Kommunen im Kreis Pinneberg. „Viele Kommunen gewinnen dadurch neue Spielräume", sagt die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau (Bündnis 90/Die Grünen). Außerdem gibt das Land zusätzliche Mittel für Schulsozialarbeit und für Infrastrukturaufgaben, wie Straßenbau, öffentlicher Nahverkehr und Breitbandausbau.   Mehr »

Die Teilnehmer des Integrationskurses an der Halstenbeker Volkshochschule stellen sich mit ihrer Sprachenbereichsleiterin Belen Gaudioso, VHS-Chefin Beate Lorkowski, der Landtagsabgeordneten Ines Strehlau sowie den beiden grünen Kommunalpolitikerinnen Manfred Rühmann und Moana Thomas zum Gruppenfoto.

Pressemitteilung zum Ausschwärmtag mit dem Thema Flüchtlingspolitik, 3. Nov. 2014

Grünen-Landtagsabgeordnete Ines Strehlau macht sich stark für mehr Förderung der Sprachkurse für Zuwanderer und Flüchtlinge   Mehr »

Pressemitteilung zur Umwandlung der Landeszentrale für politische Bildung, 30. Oktober 2014

Mit der Einrichtung des Amtes eines Landesbeauftragten ziehen wir die Konsequenzen aus früheren Erfahrungen und wollen ein Maximum an politischer Unabhängigkeit des wichtigsten Trägers politischer Bildungsarbeit in öffentlicher Trägerschaft gewährleisten.   Mehr »

Pressemitteilung der kommunalpolitischen Sprecher, Dr. Kai Dolgner (SPD), Ines Strehlau sowie Lars Harms (SSW), zum Gesetzentwurf über die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs, 29. Oktober

Mit dem neuen ,,Gesetz zur Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichs" wird die seit langem ungerechte Verteilung der Finanzmittel der Kommunen endlich vom Kopf auf die Füße gestellt und das Prinzip des Nachteilsausgleichs wieder in den Vordergrund gerückt.   Mehr »

Bei ihrem Besuch der Friedrich-List-Schule in Lübeck warb die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau (Grüne, Mitte) auch für ihre Waldinitiative und brachte ein Bäumchen mit. Das intensive Gespräch mit der Politikerin führten: Michael Gottschalk (v. l.), Anke von Ivernois, Stephan Cosmus (Schulleiter), Melanie Appelius (stv. Schulleiterin) und Ernst-Henning Rohland.
Sechs Personen, die Abgeordnete im türkisfarbenen Jackett und eine kleine Rotbuche

Pressemitteilung 2. Oktober 2014

Grünen-Landtagsabgeordnete diskutierte mit Lehrern der Friedrich-List-Schule in Lübeck über die Zukunft der beruflichen Bildung.   Mehr »

Helmuth Kruse (umweltpolitischer Sprecher der Kreistagsfraktion (l.) und Ines Strehlau diskutierten zwei Stunden lang mit dem Nabu-Experten.
zwei Männer udn eien Frau stehen am Deich

Raus aus dem Landtag, rein in die Natur. Am 4. Juli schwärmten alle grünen Landtagsabgeordneten in ihren Regionen aus. Hans Ewers, Schutzgebietsbetreuer des NABU, begleitete fachlich hoch kompetent unsere Aktion im Kreis Pinneberg. Mehr Bilder auf meiner facebook-Seite.   Mehr »

Pressemitteilung 16. Mai 2014 über das Thema Ausbildung im Handwerk

Der Ausbildungsmarkt verändert sich: Es wurden weniger Ausbildungsverträge abgeschlossen als im Vorjahr. Zugleich stieg die Zahl unbesetzter betrieblicher Ausbildungsplätze auf einen Höchststand. Das geht aus dem Berufsbildungsbericht der Bundesregierung hervor. Was tun? Darüber diskutierten die Landtagsabgeordneten Ines Strehlau und Bernd Voss (beide Bündnis 90/Die Grünen) mit dem Vorstand und der Geschäftsführerin der Kreishandwerkerschaft Westholstein.   Mehr »

Pressemitteilung zum Bildungpaket der Küstenkoalition, 17. Juni 2014

Bis 2017 soll es in Schleswig-Holstein 1200 Lehrerstellen mehr geben, als es unter der schwarz-gelben Landesregierung geplant war. Darüber hinaus will die Küstenkoalition aus SPD, Grünen und SSW für gut zwölf Millionen Euro jährlich Schul-Assistenzen finanzieren und mit gut 7,5 Millionen Euro den Vertretungsfonds aufstocken.   Mehr »

Mit Blick auf die Europawahl am 25. Mai 2014 werben die Landtagsabgeordneten von SPD und Bündnis 90/ Die Grünen aus dem Kreis Pinneberg, Beate Raudies (v. l.), Eka von Klaben, Kai Vogel und Ines Strehlau, dafür, sich an der Abstimmung über die Zusammensetzung des Europäischen Parlaments zu beteiligen:

Die Europawahl steht vor der Tür. Wir werben für eine hohe Wahlbeteiligung, denn Entscheidungen im EU-Parlament haben großen Einfluss auch auf uns im Kreis Pinneberg. Über ein Großteil der Gesetze wird in Brüssel entschieden. Darauf haben die Mehrheitsverhältnisse im Europaparlament einen entscheidenden Einfluss. Die dort getroffenen Entscheidungen betreffen uns alle.   Mehr »

Pressemitteilung 10.4.2014

Was Bürger von der Grünen-Abgeordneten Ines Strehlau und ihren Kollegen im Landtag erwarten, das erzählten 20 Männer und Frauen bei einem Besuch im Landtag.   Mehr »

Pressemitteilung, 5.5.2014

Ines Strehlau beim Kreisfeuerwehrverband Pinneberg: "Brandschutz noch stärker in den Nachmittagsunterricht in den Schulen einbinden!"   Mehr »

Rede am 16. Mai 2014 im Landtag zu einem möglichen Personalstruktur- und Managementbericht des Landes

Wir setzen uns dafür ein, dass der Stellenabbau transparent gemacht wird. Die angekündigte Reduzierung der Planstellen um etwa zehn Prozent im Zeitraum von 2011 bis 2020 bringen erhebliche Einschnitte mit sich. Insgesamt geht es um rund 5.340 Stellen in der unmittelbaren Landesverwaltung und weitere rund 200 Stellen in den Landesbetrieben.   Mehr »

Pressemitteilung 23. März 2014 zur Entscheidung des Landtags, Live-Übertragungen per Internet von Gemeinderatssitzungen zu gestatten.

Stellt euch vor, die Ratsversammlung tagt und keiner hört zu. „Das ist leider ziemlich oft der Fall, in Zukunft wird es eine Möglichkeit mehr geben, um zuzuhören oder zuzusehen", sagt die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau (Bündnis 90/Die Grünen). Die Möglichkeit, Film- und Tonaufnahmen live von den Sitzungen zu übertragen, wird nun in der Gemeinde- und Kreisordnung verankert.   Mehr »

Pressemitteilung am 14. März 2014 zum Bericht des Landesrechnungshofes zur Überprüfung der Verwaltungsstrukturreform im kreisangehörigen Bereich

Die Überprüfung durch den Landesrechnungshof hat gezeigt, dass die Zusammenschlüsse von Verwaltungen zu mehr Professionalität und Leistungsfähigkeit geführt haben. Die Reform hat in dem Bereich also ihr Ziel erreicht, viele Aufgaben liegen aber noch vor uns.   Mehr »

Erst besuchte Ines Strehlau gemeinsam mit Finanzministerin Monika Heinold die Pinneberger Bürgermeisterin. Wenig später diskutierte sie mit den Berufseinstiegsbegleitern der Klaus-Groth-Schule in Tornesch.   Mehr »

Pressemitteilung 28. Februar 2014 zur Debatte um den Finanzausgleich

Die Opposition hat es schon nicht leicht: Da verteufelt sie einen Gesetzentwurf der Landesregierung als verfassungsfeindlich, intransparent und ungerecht und will ihn in die Mülltonne werfen. Und dann kommt von einem sehr FAG- kritischen Landrat die Aussage, dass die Einnahmen für den Kreis im kommenden Jahr sehr gut sein werden.   Mehr »

Pressemitteilung, 22. Januar 2014

"Das neue Schulgesetz ist eine solide Grundlage, damit Lehrer und Schüler künftig in Ruhe lehren und lernen können."   Mehr »

Pressemitteilung am 15. Januar 2014 zu den Vorwürfen der Opposition im Hinblick auf die Erschwerniszulage für Berufsfeuerwehren

Will die Opposotion nun, dass die Landesregierung vor einer Entscheidung mit den Kommunalen Spitzenverbänden redet und sich einigt oder nicht?   Mehr »

Pressemitteilung am 9. Januar 2014 gemeinsam mit Martin Habersaat (SPD) und Jette Waidlinger (SSW) zu den Änderungsanträgen für die Debatte um das Schulgesetz im Bildungsausschuss

In den nächsten Monaten wird die gesetzliche Neuregelung der Lehrerbildung im Mittelpunkt stehen, die nicht nur in den Strukturen, sondern auch in den Inhalten den Veränderungen in der Schule Rechnung tragen muss, die in den vergangenen Jahren stattgefunden haben.   Mehr »

Pressemitteilung, 30. August 2013

Zu den Äußerungen der Bundeskanzlerin zum Kooperationsverbot erklärt die Abgeordnete der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau: "Hoffentlich sind die Äußerungen der Bundeskanzlerin, eine Öffnung des Kooperationsverbotes im Schulbereich in Erwägung zu ziehen, nicht nur Wahlkampfgetöse."   Mehr »

Pressemitteilung vom 15. Oktober 2013

Ines Strehlau hat die Kampagne der Arbeiterwohlfahrt „Pflege braucht Zeit" mitgemacht und ein wenig auf der Station für demenziell erkrankte Menschen im AWO-Wohn- und Servicezentrum Tornesch geholfen. Das Ziel: sensibilisieren für eine wertvolle Aufgabe. Politisch erhält die Altenpflege im Entwurf für den neuen Landesetat der Küstenkoalition mehr Gewicht. Die Zahl der Ausbildungsplätze soll um 400 steigen.   Mehr »

Pressemitteilung, 17. August 2013

Hotel- und Gaststättenverband setzt gemeinsam mit den Grünen auf Berufsgrundbildungsjahr. Große Nachfrage an den Beruflichen Schulen in Elmshorn.   Mehr »

Pressemitteilung, 16. August 2013

Zur Anhörung im Bildungsausschuss über das Einschulungsalter erklären die zuständigen Sprecherinnen und Sprecher von SPD, BÜNDNIS 90/ DIE GRÜNEN und SSW, Kai Vogel, Ines Strehlau und Jette Waldinger-Thiering:   Mehr »

Pressemitteilung, 15. August 2013

Für Ines Strehlau, GRÜNE Landtagsabgeordnete aus Halstenbek, beweist die Küstenkoalition diese Woche einmal mehr, dass sie ein fairer Partner der Kommunen ist – „die so genannten Zensusmillionen wollen wir so investieren, dass die Menschen vor Ort direkt davon profitieren“, sagt Ines Strehlau.   Mehr »

Pressemitteilung, 6. August 2013

Das Land Schleswig-Holstein will die Finanzmittel zwischen den Kommunen gerechter aufteilen. Gemeinden, die Leistungen für das Umland bereitstellen, und Gemeinden mit hohen Kosten für Sozialleistungen sollen besser gestellt werden. Jetzt liegt ein Gutachten für den neuen Finanzausgleich vor, das von der Grünen Landtagsfraktion positiv beurteilt wird.   Mehr »

Josef Selders (Vorsitzender des VDF e.V. und Sprecher der Forstbaumschulen in Nordrhein-Westfalen, v.l.), Alain Paul (Geschäftsführer des Verbands Deutscher Forstbaumschulen, VDF) und Armin Vogt (Vorstandsmitglied des Verbands für Norddeutschland) erläuterten der Abgeordneten Ines Strehlau die Lage der Forstbaumschulen.
Das Bild zeigt die Gruppe in der Lagerhalle der Forstbaumschule Erwin Vogt in Pinneberg beim Prüfen eines Pflanzenbunds.

Pressemitteilung 11.April 2013

Die Abgeordnete Ines Strehlau hat sich in der Pinneberger Forstbaumschule Erwin Vogt zu einem Informationsgespräch mit führenden Vertretern des Verbands Deutscher Forstbaumschulen e. V. getroffen. Die Forstbaumschuler sind in Sorge, dass geplante neue Vorschriften der Europäischen Union ihre jahrhundertelange Arbeit erheblich bürokratisch beeinträchtigt.

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Pressemitteilung 5. April 2013

Zur Ankündigung der CDU, einen Antrag zu stellen, in dem die Landesregierung aufgefordert wird, der Initiative dreier Länder zu einem Bildungsstaatsvertrag beizutreten, sagt die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau: "Endlich schreitet die CDU in die richtige Richtung". Die Abgeordnete macht sich seit Langem dafür stark, die bildungspolitische Kleinstaaterei zu beenden.

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Pressemitteilung 13. März 2013

Während auf Bundesebene das Betreuungsgeld gestoppt werden soll, hat die Landesregierung ein Paket geschnürt, das beim Ausbau der Kleinkindbetreuung richtig weiterhilft.

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Pressemitteilung zu mehr Bürgerbeteiligung 21. Februar 2013

Die Küstenkoalition aus SPD, Grünen und SSW hat entschieden, den Bürgern mehr Rechte zu gewähren, um auch in Einzelfragen mitbestimmen zu können. Die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau, selbst erfahren aus zwei Bürgerentscheiden über das Millionengrab Knick-Ei in Halstenbek, hat dazu im Landtag eine Rede gehalten: "Erleichterte Beteiligungsmöglichkeiten bringen Schleswig-Holstein an die Spitze bürgerfreundlicher Kommunalverfassungen"

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Pressemitteilung am 21. Februar 2013 zur Reform des Finanzausgleichs.

Ines Strehlau (Bündnis 90/Die Grünen) wirbt für eine gerechtere Verteilung der Zuweisungen

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Zur Debatte um den kommunalen Finanzausgleich am 13. Februar 2013 erklärt die kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

"Wir müssen die Diskussion auf der Sachebene führen, um unser Ziel zu erreichen. Das Aufwiegeln der Gemeinden gegen die Städte, wie es CDU und FDP derzeit betreiben, bringt uns nicht weiter. Uns GRÜNEN ist wichtig, dass es zu einer transparenten, effizienten und gerechteren Verteilung der Finanzmittel im Finanzausgleichsgesetz kommt.

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Pressemitteilung 23. Januar 2013

„Kinder, Frauen und Familien sowie Klima und Bildung sind uns viel wert!“ sagt die Abgeordnete Ines Strehlau. Kurz zuvor hatte der Landtag mit den Stimmen von SPD-Grünen und den ersten Haushalt der Küstenkoalition abgesegnet.

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Pressemitteilung 25. Januar 2013

Wegen der Landtagsdebatte über die Zukunft der kleinen Schulen im ländlichen Raum haben am 25. Januar Eltern für den Erhalt kleiner Grundschulen vor dem Landeshaus demonstriert. Dazu sagt die Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied im Bildungsausschuss, Ines Strehlau: "Unsere Schulstruktur muss sich dem Rückgang der Schülerzahlen stellen, nicht jeder kleine Schulstandort wird erhalten werden können. Wie wir das Bildungsangebot in der Fläche erhalten können, das ist aber nicht nur eine Frage der Bildungspolitik, ­ es ist die Frage nach der Zukunft im ländlichen Raum. Denn vielerorts ist die Schule nicht nur Schule, sondern der Lebensnerv kleiner Ortschaften.

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Die Küstenkoalition unterstützt die Kommunen beim Ausbau von Krippenplätzen zusätzlich zu den bereits im Haushalt 2013 veranschlagten 15 Millionen Euro. Die Landesregierung wird den Kommunen in 2013 für die in der Vergangenheit entstandenen Kosten für den Krippenausbau weitere 36,5 Mio.€ zur Verfügung stellen. „Die gute Betreuung unserer Kinder ist uns viel wert", sagt die kommunalpolitische Sprecherin der Grünen-Landtagsfraktion, Ines Strehlau aus Halstenbek.

www.schleswig-holstein.de/Portal/DE/Startseite/ArchivPolitik/121210_Kita_Einigung_Land_Kommunen.html   Mehr »

Die Abgeordnete Ines Strehlau unterstützt die von der Landesregierung beschlossenen Rücknahme der geplanten Kürzung von 250.000 Euro bei der Fachhochschule Wedel. Gemeinsam mit ihrem Landtagskollegen Rasmus Andresen hat sie eine Erklärung abgegeben.

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Landtagsrede zum Entwurf eines Gesetzes zur Fortentwicklung der Konsolidierungshilfe (SPD, GRÜNE,SSW) und zur Änderung der Gemeindeordnung und der Kreisordnung (SPD,GRÜNE,SSW).

Wir geben mit der Fortentwicklung des kommunalen Haushaltskonsolidierungsgesetzes den hoch verschuldeten Kommunen in unserem Land zum einen die gewünschte Kombinationsmöglichkeit zwischen Fehlbetragszuweisungen und Konsolidierungshilfe, zum anderen erhalten sie die Sicherheit ihren Weg der Konsolidierung weiter gehen zu können.

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Zum ersten Vertrag des Landes mit einer hoch verschuldeten Kommune über die Gewährung der Konsolidierungshilfe sagt die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

„Die Stadt Pinneberg hat ihrer Mannschaft auf dem schlingernden Dampfer die Schwimmwesten angelegt, Ballast über Bord geworfen und nimmt Kurs auf das rettende Ufer.“

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Pressemitteilung 30. Oktober 2012

55 Prozent plädieren bei Urabstimmung ihrer Mitglieder dafür, ein neuesnorddeutsches Bundesland über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus zugestalten

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Zur Einigung der Kulturminister der Länder auf bundesweit einheitliche Leistungsanforderung in vier Kernfächern beim Abitur sagt die Sprecherin für berufliche Bildung der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau

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Zur Einigung der Kulturminister der Länder auf bundesweit einheitliche Leistungsanforderung in vier Kernfächern beim Abitur sagt die Sprecherin für berufliche Bildung der Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau

Die Vereinbarung der Kultusministerkonferenz (KMK) geht in die richtige Richtung. Bundesweit gleiche Anforderungen bei den  Abiturprüfungen ermöglichen eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse und reduzieren die Mobilitätshemmnisse für Familien.

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Thorsten Berndt (l.), Ines Strehlau und Hans-Jürgen Bethe laden ein.

Grüne laden zur Bildungskonferenz für die Region Pinneberg, Halstenbek, Rellingen und Schenefeld ein

 

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Pressemitteilung 13.09.2012

Vergangene Woche informierte sich die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau gemeinsam mit Hans-Jürgen Bethe von der Fraktion GAL und Unabhängige Pinneberg über die pädagogische Arbeit der Grund- und Gemeinschaftsschule der Stadt Pinneberg. Begleitet wurden Sie von Schulleiter Thomas Gerdes und von den Elternvertreterinnen.

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Pressemitteilung 13.09.2012

Zur Einbringung des Gesetzentwurfes zur Fortentwicklung der Konsolidierungshilfe in den kommenden Landtag erklärt die kommunalpolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Ines Strehlau:

Mit dem Entwurf ist uns ein wesentlicher Fortschritt zur finanziellen Konsolidierung Schleswig-Holsteins gelungen. Wir greifen die Wünsche der kommunalen Familie auf, dass es weiter Konsolidierungshilfen für hoch verschuldete Kommunen geben sollte. Gleichzeitig ermöglichen wir Wahlfreiheit zwischen Konsolidierungshilfen und Fehlbetragszuweisungen und schaffen Anreize, sich unter den kommunalen Rettungsschirm zu begeben, um das strukturelle Defizit zu reduzieren.

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Pressemitteilung 10.08.2012

Zu den Straßenausbaubeiträgen sagt die kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Freiheit darf nicht auf Kosten der Schwächeren gehen. Die fachliche Anhörung im letzten Landtag hat ergeben, dass die Aufhebung der Verpflichtung zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen fachpolitischer Unsinn ist. Kommunale Familie oder Landesrechnungshof: Die Position im Anhörungsverfahren war klar. Den Wettbewerb unter den Kommunen so zu verschärfen ist nicht opportun, damit werden die Schwächeren in die Knie gezwungen.

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Pressemitteilung 10.08.2012

Zum eingebrachten Gesetzentwurf der Landesregierung für eine starke Landesplanung sagt die kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Um gleichwertige Lebensverhältnisse in Schleswig-Holstein zu gewährleisten, die Zersiedelung der Landschaft zu verhindern, die Flächenversiegelung zu reduzieren und eine nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung Schleswig-Holsteins zu erreichen, brauchen wir eine starke Landesplanung.

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Ines Strehlau und Eka von Kalben mit den VertreterInnen aus den Ämtern

Pressemitteilung 21. September 2012

Der Dialog mit Amtsvorstehern, büroleitenden BeamtInnen und weiteren VertreterInnen aus den Ämter war ein gemeinsamer Einstieg in die Debatte um die Neuordnung des Kommunalen Finanzausgleichsgesetzes des Land Schleswig-Holstein.

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Pressemitteilung 17.7.2012

Zu den Veröffentlichungen vom 16.7.2012 sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:
Wir haben zurzeit ein System des kommunalen Finanzausgleichs, das den heutigen Aufgabenstellungen nicht mehr gerecht wird. Die finanzielle Schere zwischen den Städten, Gemeinden, Kreisen und kreisfreien Städten klafft immer weiter auseinander. Wir werden uns der schweren Aufgabe stellen, den kommunalen Finanzausgleich auf neue Füße zu stellen.

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Pressemitteilung 05.04.2012

Zu der gemeinsamen Stellungnahme der Mandats- und Funktionsträger und Funktionsträgerinnen aus den Kreistagen, Räten und Kreisverbänden sowie der Landtagsabgeordneten von Bündnis 90/DIE GRÜNEN aus der Unterelberegion Niedersachsens und Schleswig-Holsteins zur „Hamburger Erklärung – Letter of Intent“ nehmen Dr. Valerie Wilms, MdB und Ines Strehlau, MdL ergänzend Stellung:

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Pressemitteilung 21.03.2012

Am Mittwoch diskutierte der Landtag auf Antrag der Grünen Landtagsfraktion über die Kommunalfinanzen. Dabei ging es um den von den Grünen angeforderten Bericht, in dem die Landesregierung den Kommunalen Investitionsbedarf zusammenfasst, den die Kommunen gemeldet haben. Jetzt liegen die Zahlen schonungslos auf dem Tisch und zeigen wie hoch der kommunale Investitionsstau in Schleswig-Holstein ist: bis 2015 müssten3,6 Milliarden Euro in Schulen, Kindertagesstätten, Straßen, Abwasser, Städtebau und Verwaltungsgebäude investiert werden.

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Pressemitteilung 12.6.2012

Nach der erfolgreichen Wahl von Thorsten Albig zum Ministerpräsidenten wird Ines Strehlau aus Halstenbek wieder in den Landtags Schleswig-Holstein nachrücken. Ines Strehlau, die in den vergangenen zweieinhalb Jahren vorrangig die Themen berufliche Bildung und Metropolregion bearbeitet hat, wird dies auch weiter tun und zukünftig Mitglied im Bildungsausschuss und Innen- und Rechtsausschuss sein. Dabei werden weiterhin inhaltlich die Schwerpunkte auf dem Themen Metropolregion, berufliche Bildung und Kommunalpolitik liegen.   Mehr »

Pressemitteilung 21.03.2012

Zur Anhörung des Bildungsausschusses des Bundestags zur Aufhebung des Kooperationsverbotes sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Am Montag hat im Bildungsausschuss des Bundestags eine Sachverständigen-Anhörung zu mehr Bund-Länder-Kooperation in Bildung und Wissenschaft stattgefunden. Das Kooperationsverbot, das die Länderhoheit im Bildungsbereich gestärkt hat und dem Bund die Beteiligung an der Bildungspolitik versagt, hat sich nicht bewährt. Es gibt eine immer größere Unübersichtlichkeit im Bildungssystem, das die Mobilität der Familien einschränkt. Auch qualitativ könnten mit mehr bundesweiten Regelungen besser sein.

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Pressemitteilung 14.03.2012

Zur heutigen Beschlussfassung im Innen- und Rechtsausschuss über die Änderungen in den Kommunalverfassungen sagt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

CDU und FDP haben die Chance zu einer Neuaufstellung unserer kommunalen Struktur vertan. Das Landesverfassungsgericht hatte entschieden, dass die Übertragung von Selbstverwaltungsaufgaben an die Ämter nicht rechtens sei, weil der Amtsausschuss nicht demokratisch legitimiert sei.

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Pressemitteilung 08.03.2012

Zum internationalen Frauentag am 8. März erklärt die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau von Bündnis 90/Die Grünen:

„Frauen und Männer sind gleichberechtigt“, so steht es in Artikel 3 des Grundgesetzes. Von diesem Iedal sind wir aber immer noch meilenweit entfernt. Tatsächlich verdienen Frauen heute bei gleicher Arbeit immer noch weniger als ihre männlichen Kollegen.

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Pressemitteilung 07.03.2012

Zur Ablehnung der Gesetzentwürfe zur Änderung von Abgeordneten- und Ministergesetz durch CDU und FDP im Innen- und Rechtsausschuss erklären Thomas Rother, SPD-Fraktion, Ines Strehlau, Bündnis 90/Die Grünen, Heinz-Werner Jezewski, Fraktion die Linke, und Lars Harms, SSW:

Die im Zuge des Rücktritts von Bundespräsident Christian Wulff in der breiten Öffentlichkeit geführte Debatte über Transparenz der Einkünfte von Abgeordneten und Ministern sowie der Anrechnung von Einkünften auf Diäten, Bezüge und Pensionen scheint an CDU und FDP völlig spurlos vorbeigegangen zu sein.

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Pressemitteilung 05.03.2012

Zur Einführung des Warnschussarrests für jugendliche StraftäterInnen sagt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Es scheint, dass CDU und FDP den Schuss nicht gehört haben: In den Stellungnahmen der ExpertInnen - von Richterbund über KriminologInnen zu PsychologInnen bis hin zu den Polizeigewerkschaften - wird immer wieder betont, wie sinnlos der Warnschussarrest ist.

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Pressemitteilung 28.02.2012

Zu den Ergebnissen der gemeinsamen Kabinettsitzung Schleswig-Holsteins und Hamburg sagt das Grüne Mitglied der Enquete-Kommission Norddeutsche Kooperation, Ines Strehlau:

Das Hamburger Kabinett hätte sich die Anreise sparen können. Das Ergebnis der gemeinsamen Sitzung ist äußerst dürftig: viele Allgemeinplätze und ein Wünsch-Dir-Was-Paket in der Infrastrukturpolitik. Das reicht für eine substantielle Zusammenarbeit nicht aus.

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Pressemitteilung 23.02.2012

Gestern wurde der Antrag der Grünen Landtagsfraktion, dass Schulkostenbeiträge für SchülerInnen aus Hamburg, die in Schleswig-Holstein zur Schule gehen, vom Land an die betroffen Kommunen gezahlt werden, abgelehnt.

Dazu die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Die Koalitionsfraktionen CDU und FPP und die Landesregierung suchen immer neue Ausreden, um diese notwendige Änderung des Schulgesetztes zu verhindern. Zuerst war es das Schulgesetz, das eine Kostenerstattung nicht vorsah. Jetzt haben wir eine Gesetzesänderung eingebracht, die eine Erstattung für die Kommunen vorsieht. Nun sagen sie, die Kommunen hätten jahrelang davon profitiert, dass die keine Schulkostenbeiträge für ihre SchülerInnen zahlen mussten, die in Hamburg öffentliche Schulen besuchen.

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Pressemitteilung 10.02.2012

Zur Diskussion um die geplante Sicherheitsverwahrung in Lübeck und zur Anmeldung dieses Punktes für den nächsten Finanzausschuss sagen für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen:

Die rechtspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, Ines Strehlau, sagt dazu:

"Wir bedauern das Scheitern einer gemeinsamen norddeutschen Lösung. Es zeigt, dass immer noch Länderegoismen überwiegen, wenn es konkret wird. Wir brauchen eine deutlich engere Kooperation zwischen den Nord-Ländern, um norddeutsche Lösungen tatsächlich zu erreichen.

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Pressemitteilung 14.02.2012

Zum heute vorgelegten Abschlussbericht der Enquetekommission "Chancen einer verstärkten norddeutschen Kooperation" sagt das Kommissionsmitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Es war eine richtige Entscheidung, dass die Grünen die Enquetekommission initiiert haben. Viele Anzuhörende, oft die Spitzen der Institutionen, standen uns Rede und Antwort und betonten, wie wichtig es sei, die norddeutsche Kooperation zu intensivieren. Entstanden ist eine umfangreiche Bestandsaufnahme der bestehenden norddeutschen Zusammenarbeit, ebenso wie konkrete Vorschläge für zukünftige Kooperationen.

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Pressemitteilung 13.02.2012

Laut der Berichterstattung im Hamburger Abendblatt vom Samstag zum Streit um das Gastschulabkommen sieht der finanzpolitische Sprecher der CDU-Fraktion, Tobias Koch, keine inhaltlichen Gründe, um unseren Gesetzentwurf zum Schulgesetz abzulehnen. Dazu sagt die Grüne Landtagsabgeordnete aus Halstenbek, Ines Strehlau:

Ich fordere die Fraktionen von CDU, FDP und SPD eindringlich auf, ihre ablehnende Haltung zum Gesetzentwurf zu überdenken und kommende Woche im Landtag zuzustimmen.

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Pressemitteilung 02.02.2012

Der Finanzausschuss und der Bildungsausschuss des Schleswig-Holsteinischen Landtags haben heute mit den Stimmen von CDU/FDP bei Enthaltung der SPD beschlossen, den Grünen Gesetzentwurf zum Schulgesetz (DS 17/1964) abzulehnen. Dieser sollte dazu führen, dass Kommunen, welche Kinder aus Hamburg beschulen, eine finanzielle Entschädigung vom Land Schleswig-Holstein erhalten. Bisher fließt das Geld aus Hamburg in den Schleswig-Holsteinischen Landeshaushalt. Für Kinder, die in Hamburg zur Schule gehen, müssen die schleswig-holsteinischen Kommunen allerdings Schulkostenbeiträge an das Land zahlen.

Dazu erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Die heutige Entscheidung von CDU und FDP ist ungerecht.

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Pressemitteilung 31.01.2012

Zum heute verkündeten Vereinsverbot für Hells Angels in Kiel sagt die innenpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:
Wir begrüßen es sehr, dass Innenminister Schlie konsequent in der Bekämpfung der Organisierten Kriminalität vorgeht.

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Pressemitteilung 25.01.2012

Die grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau aus Halstenbek ist zur Innen- und Rechtspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Schleswig-Holstein gewählt worden. Gleichzeitig wird sie Mitglied im Innen- und Rechtsausschuss des Landtages.

Ines Strehlau dazu:
Ein Schwerpunkt bis zum Ende der Wahlperiode wird die geplante Kommunalisierung der Regionalplanung durch die jetzige Landesregierung sein.

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Pressemitteilung 16.01.2012

Zum Beschluss des Grünen Landesparteitags zur Urabstimmung über ein neues norddeutsches Bundesland sagt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen das Mitglied in der Enquetekommission, Ines Strehlau:
Grüne denken über Wahlperioden hinaus, entwickeln Konzepte für die Zukunft und beziehen ihre Basis bei zentralen Fragen ein. Das unterscheidet uns von anderen Parteien. Und genau deshalb werden die Grünen die Frage abstimmen lassen, ob sie auf das Ziel eines neuen norddeutschen Bundeslandes hinarbeiten sollen.

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Pressemitteilung 21.12.2011

Als Reaktion auf die Erteilung des Einvernehmens des Landes Schleswig-Holstein zur geplanten Elbvertiefung hat die Grüne Landtagsfraktion anhängenden Antrag eingebracht.
Dazu erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Wir brauchen dringend eine abgestimmte norddeutsche Hafenpolitik statt des weiteren Wettbewerbes der verschiedenen Standorte. Nicht nur die ökologischen Folgen sind nicht abzuschätzen. Auch für die Obstbauflächen im Kreis Pinneberg können durch die weitere Versalzung des Wassers betriebliche Einschränkungen entstehen. Die knapp 400 Millionen Euro, die das Projekt kosten wird, sind in anderen Verkehrsprojekten deutlich sinnvoller angelegt. Darum lehnen wir das Projekt im Landtag weiter ab.

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Pressemitteilung 15.12.2011

Zu der Debatte im Kieler Landtag zum sechsspurigen Ausbau der Autobahn 7 erklärt Ines Strehlau:
Die Schiene ist und bleibt der klimafreundliche Verkehrsweg der Zukunft. In Brüssel wurde versucht, den Euro zu retten und in Durban das Weltklima. Euro- und Klimakrise sind von ihrer Entstehung her eng verbunden. So sehen das nicht nur wir Grünen, sondern auch der CDU-Bundesumweltminister Norbert Röttgen. Er sagt ganz richtig: "Die großen Krisen unserer Zeit erwachsen aus einem Denken und einer Politik, die kein Morgen kennt."

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Pressemitteilung 14.12.2011

Heute hat der Landtag Schleswig-Holstein auf Initiative der Grünen einen wichtigen Grundsatzbeschluss für die Zukunft der AKN gefasst. Die Grüne Landtagsfraktion Schleswig-Holstein hatte bereits im Oktober 2011 einen Antrag in den Landtag eingebracht, der gleich lautend auch von der GAL Bürgerschaftsfraktion in Hamburg eingereicht wurde.
Dazu erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:
Um mehr PendlerInnen von der Straße auf die Schiene zu bekommen, muss der öffentliche Personennahverkehr attraktiver werden. Kurze Fahrtzeiten, eine bessere Taktung der Züge und eine direkte Verbindung in die Hamburger Innenstadt tragen dazu bei.

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Pressemitteilung 12.12.2011

Die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau besuchte die Dahlmannschule, an der sie 1979 Abitur gemacht hatte und sprach dort mit dem Schulleiter Jochen Paustian und SchülerInnen der Klasse 12d. Der Termin war entstanden durch den Besuch der Klasse im Schleswig-Holsteinischen Landtag zu Beginn des Jahres, bei dem ein Gegenbesuch von Ines Strehlau an der Dahlmannschule vereinbart wurde. Begleitet wurde die Landtagsabgeordnete von Annelie Eick, Grünes Mitglied der Stadtvertretung und Peter Stoltenberg, Grüner Direktkandidat für den Wahlkreis Segeberg.

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Pressemitteilung 18.11.2011

Zu der Forderung des Verbandes Deutscher Privatschulen, Barrieren für einen länderübergreifenden Schulbesuch abzubauen, sagt die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Das neue Gastschulabkommen hat den Schulbesuch über Ländergrenzen hinweg, sowohl im allgemeinbildenden als auch im beruflichen Bereich, nicht erleichtert.

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Pressemitteilung 09.11.2011

Die Grüne Landtagsfraktion hat zur nächsten Tagung des Landtages in der kommenden Woche einen Antrag eingebracht, mit dem das Land verpflichtet wird, an die Schleswig-Holsteinischen Kommunen Schulkostenbeiträge für die SchülerInnen aus Hamburg zu zahlen, die Schulen in den Schleswig-Holsteinischen Kommunen besuchen.
Dazu sagt die für die für die Metropolregion zuständige Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:
Der Schulbesuch in der Metropolregion ist auch nach dem Abschluss eines neuen Gastschulabkommens zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein im vergangenen Dezember nicht einfacher geworden.

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Pressemitteilung 19.10.2011

Zu den heute veröffentlichten Vorschlägen des Aktionsrates Bildung sagt die für Bildungsföderalismus zuständige Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Vorschläge des Aktionsrates Bildung gehen in die richtige Richtung. Wenn der Bereich Bildung in der Hoheit der Länder bleiben soll, muss er weiter entwickelt werden.

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Pressemitteilung 12.10.2011

Hamburg und Schleswig-Holstein gemeinsam auf der Schiene

Die Grünen in Hamburg und Schleswig-Holstein setzen sich für eine leistungsfähigere Schienenanbindung zwischen Kaltenkirchen und Hamburg-Zentrum ein. In zwei gleichlautend im Kieler Landtag und in der Hamburgischen Bürgerschaft eingereichten Anträgen fordern die grünen Fraktionen den Ausbau der AKN-Linie zur S-Bahn bis zum Hamburger Hauptbahnhof.

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Pressemitteilung 07.10.2011

Zu dem erfolgreichen Dringlichkeitsantrag der Grünen Landtagsfraktion die HUSUM Wind Energy Messe in Nordfriesland zu behalten erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Der heutige Streit im Landtag über die geplante Konkurrenzmesse zur HUSUM Wind Energy in Hamburg hat gezeigt, dass eine engere Kooperation mit Hamburg unbedingt wichtig ist.

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Ines Strehlau und Hans-Jürgen Bethe, Mitglied des Grünen Kreisvorstand Pinneberg

Pressemitteilung 27.09.2011

Im Frühjahr 2010 hat der Landtag auf Initiative der Grünen die Enquetekommission norddeutsche Kooperation eingesetzt. In den vergangenen eineinhalb Jahren hat die Enquetekommission in fast 20 Sitzungen mit vielen Anzuhörenden die bestehenden Kooperationen zwischen den norddeutschen Bundesländern beleuchtet und Perspektiven einer weiteren Zusammenarbeit bis hin zu einer Fusion abgefragt. Die Ergebnisse sollen bis zum Jahresende vorliegen. Bis dahin finden noch einige Anhörungen statt und der Abschlussbericht wird erarbeitet.

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Pressemitteilung 26.09.2011

Zur heutigen Anhörung der Deutschen Rentenversicherung Nord und der evangelischen Kirche in der Enquetekommission norddeutsche Kooperation sagt die Obfrau von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Vertreterin der Rentenversicherung Nord hat in ihrem Bericht detailliert den Fusionsprozess der drei Rentenversicherungsanstalten beschrieben. Dort hat man es durch die Fusion im Jahre 2005 geschafft, ohne Verschlechterung der Servicequalität und unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen, Synergieeffekte in erheblicher Höhe zu erreichen. Klar wurde auch: der Weg ist nicht einfach, es braucht eine Zielmarke und Lenkungs- und Steuerungsgruppen, die die Fusion gestalten.

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von links: Kai Aagardt (Stellvertretender Schulleiter), Marlies Fritzen, Greta Sebens-Bouwer (Gleichstellungsbeauftragte), Ines Strehlau, Nicole Lange (Personalrat), Hartmut Jokisch, Rüdiger Hildebrandt (Schulleiter)

Pressemitteilung 20.09.2011

Grüne Landtagsabgeordnete in der Beruflichen Schule Bad Oldesloe

Deutschland braucht mehr qualifizierte Arbeitskräfte - so tönt es ständig aus allen Betrieben, die jetzt schon Probleme haben, genügend Auszubildende zu finden. Hier sind vor allem die beruflichen Schulen im Lande gefordert - und auch die Landespolitik, damit sie die richtigen Weichenstellungen findet.

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Pressemitteilung 09.08.2011

Zur Diskussion um die Ausweitung der Metropolregion sagt das Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen in der Enquetekommission norddeutsche Kooperation, Ines Strehlau:

Die Kommunen und Landkreise in der Metropolregion richten ihre Planungen und ihre Politik mitnichten an den Interessen Hamburgs aus. Die Mitglieder der Metropolregion haben aber erkannt, dass ein Miteinander einen größeren Gewinn für die gesamte Region bringt als ein Gegeneinander. Eine abgestimmte Politik bringt Vorteile im globalen Wettbewerb.

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Pressemitteilung 10.08.2011

Zur Fortsetzung des Bündnisses für Ausbildung sagt die Sprecherin für berufliche Bildung der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Grüne Landtagsfraktion unterstützt das Bündnis für Ausbildung in Schleswig-Holstein. Ziel muss es sein, dass alle Jugendlichen nach der Schule eine qualifizierte Berufsausbildung erhalten. Bei sinkenden Schulabgängerzahlen wird es immer wichtiger, keinen Jugendlichen zurückzulassen und alle Talente für unsere Gesellschaft zu fördern.

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von Links: Oliver Carstens, Grüne Schenefeld, Christiane Küchenhof und Ines Strehlau
Im Gespräch mit der Bürgermeisterin von Schenefeld

Pressemitteilung 09.08.2011

Vergangene Woche besuchte Ines Strehlau, Grünen Landtagsabgeordnete aus Halstenbek, die Schenefelder Bürgermeisterin Christian Küchenhof. Themen waren unter anderem die finanzielle Situation der Stadt Schenefeld, der Öffentliche Personennahverkehr, die Stadt-Umland- Kooperation Pinneberg und der Landschaftsschutz.

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von links: Ines Strehlau, Nils Thoralf Jarck und Joachim Kochanowski
Besuch in Norderstedt

Pressemitteilung 08.08.2011

Ines Strehlau besucht die gemeinsame Geschäftsstelle der IHK Lübeck und der Handelskammer Hamburg in Norderstedt.

Sie ist bundesweit einzigartig: Die gemeinsame Geschäftsstelle Norderstedt der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck und der Handelskammer Hamburg. Zwei Kammern aus verschiedenen Bundesländern betreiben gemeinsam eine Geschäftsstelle zum Nutzen der Wirtschaft im nördlichen Wirtschaftraum der Metropolregion Hamburg.

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Pressemitteilung 05.08.2011

Die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen hat einen Antrag eingebracht, der im August im Landtag debattiert wird (siehe Anhang). Im Antrag wird die Landesregierung aufgefordert, sich über den Bundesrat dafür einzusetzen, dass bis 2013 einheitliche Bildungsleitlinien für alle Bundesländer erstellt werden. Sollten sich die Länder darauf nicht einigen können, bekommt der Bund ab 2017 die Zuständigkeit für die Bildungsleitlinien.

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Pressemitteilung 19.07.2011

Zur Forderung der FDP, die Enquete zur norddeutschen Kooperation zu beenden, erklärt die Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied in der Enquetekommission, Ines Strehlau:

Eine engere Kooperation der norddeutschen Länder ist zwingend notwendig: von der Schaffung effizienterer Verwaltungsstrukturen über die Vereinheitlichung wirtschaftlicher Förderstrukturen bis zu einer gemeinsamen Schulentwicklungsplanung - es gibt großen Handlungsbedarf und Effizienzpotential.

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Pressemitteilung 16.05.2011

Enquetekommission Norddeutsche Kooperation:

Keine staats- oder verwaltungsrechtlichen Hindernisse für eine verstärkte Kooperation

Zur heutigen Sitzung der Enquetekommission norddeutsche Kooperation sagt die Landtagsabgeordnete und Mitglied in der Enquete für Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Anhörung von Rechtsexperten zu Verwaltungskooperationen und parlamentarischen Kontrollrechten hat ein klares Ergebnis gebracht. Die Grüne Initiative zu einer verstärkten norddeutschen Kooperation hat heute Rückenwind bekommen, unser Antrag auf Einsetzung der Enquete war richtig.

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Pressemitteilung 15.04.2011

Am Freitag, 15.4.2011 trafen sich auf Einladung der Grünen Landtagsabgeordneten Ines Strehlau die Bürgermeisterinnen Linda Hoss-Rickmann (Halstenbek), Christiane Küchenhof (Schenefeld) und Anja Radtke (Rellingen), um über die Auswirkungen der neuen Regelungen im Schulgesetz in Bezug auf GastschülerInnen aus Hamburg zu sprechen.

Ines Strehlau mit 3 Bürgermeisterinnen aus dem Kreis Pinneberg

von Links: Ines Strehlau, Linda Hoss-Rickmann (Halstenbek), Christiane Küchenhof (Schenefeld) und Anja Radtke (Rellingen)

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Pressemitteilung 21.04.2011

Zur Antwort der Landesregierung auf die Kleine Anfrage zu den Mitteln, die in Schleswig-Holstein in das Übergangssystem Schule-Beruf fließen (Drs. 17/1430, siehe Anhang), sagt die berufsbildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Antwort auf die Kleine Anfrage zeigt einmal mehr: Es ist höchste Zeit für ein Umsteuern im Übergangsbereich von der Schule in den Beruf.

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Pressemitteilung 06.04.2011

Zu den Äußerungen der Landtagsabgeordneten Barbara Ostmeier und Dr. Michael von Abercron zum Atomausstieg erklären die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau und die Bundestagsabgeordnete Valerie Wilms:

„Die CDU täuscht Handeln vor, hat aber nicht wirklich verstanden worum es geht. Wer Schrottreaktoren wie Brunsbüttel und Krümmel stilllegt handelt richtig. Aber wer die Laufzeiten dann auf andere Atomkraftwerke überträgt, produziert weiter Atomstrom, den die breite Mehrheit der Bevölkerung nicht will.

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Pressemitteilung 04.04.2011

Zur Sitzung der Enquetekommission "Norddeutsche Zusammenarbeit" des Schleswig-Holsteinischen Landtages, diesmal zum Thema Klimawandel, sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Es wird viel geforscht zum Thema Klimawandel. Es gibt jede Menge Projekte, die sich mit entsprechenden Anpassungsstrategien befassen. Was fehlt, ist die politische Koordination. Das hat die heutige Anhörung der Enquetekommission gezeigt.

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Pressemitteilung 11.03.2011

Jürgen Goecke, Chef der Regionaldirektion Nord, besuchte die Einrichtung gemeinsam mit den Landtagsabgeordneten Ines Strehlau und Dr. Marret Bohn, beide Bündnis 90/Die Grünen, sowie Carsten Ludwig, Vorsitzender der Agentur für Arbeit Neumünster. Den Landtagsabgeordneten ging es vor allem darum, Einblicke in das Übergangssystem Schule und Beruf zu erhalten.

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Pressemitteilung 08.03.2011

Zu den Auseinandersetzungen zwischen Herrn von Abercron und Herrn Hildebrandt über die Fristen zur Beschlussfassung über G8/G9/GY sagt die Halstenbeker Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

So sieht sie also aus, die im Koalitionsvertrag von CDU und FDP versprochene „produktive Ruhe“ an den Schulen – ein wahres Armutszeugnis für die Landesregierung.

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Pressemitteilung 01.03.2011

Zu den Verhandlungen über den Bau einer S-Bahn-Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg erklären Ines Strehlau, grüne Landtagsabgeordnete aus Pinneberg und Konstantin von Notz, grüner Bundestagsabgeordneter aus dem Wahlkreis Herzogtum Lauenburg/Stormarn-Süd:

Wir begrüßen die Bereitschaft des Bundesverkehrsministeriums, die S4 mitfinanzieren zu wollen, ausdrücklich. Die Strecke zwischen Hamburg und Ahrensburg ist von enormer Bedeutung für die Menschen im Hamburger Raum und die Entwicklung der Metropolregion.

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Pressemitteilung 14.02.2011

Zur Sitzung der Enquetekommission "Norddeutsche Zusammenarbeit" des Schleswig-Holsteinischen Landtages, diesmal zum Thema Bildung, sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Wir Grüne sehen uns durch die Aussagen der ExpertInnen bestätigt. Die Menschen wollen keine Kleinstaaterei, Ländergrenzen werden als Hindernis erlebt. Länderübergreifende Kooperation ist das Minimum, ein einheitliches Bildungssystem bundesweit oder zumindest im norddeutschen Verbund das eigentliche Ziel. Im Moment läuft bei der Zusammenarbeit zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg aber kaum etwas. Bezeichnend war, dass von den Eingeladenen als einziger ein Vertreter von "Schule ohne Grenzen" an der mündlichen Anhörung teilnahm.   Mehr »

Pressemitteilung 14.02.2011

Zu der Veröffentlichung der Deutschlandkarte der möglichen CO2 - Endlager, in denen auch Wedel, Glückstadt und Hartenholm aufgeführt sind, erklärt die grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Es darf nicht sein, dass ein Umweltverband erst nach massivem Druck die CO2-Endlager-Karte für Deutschland von einer nachgeordneten Behörde des Bundes erhält. Viele Fragen und Risiken der CCS-Technologie sind ungeklärt. Die schwarz-gelbe Bundesregierung setzt hier auf Verschleierung anstatt auf Transparenz.

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Pressemitteilung 11.02.2011

Zur bildungspolitischen Regionalkonferenz in Pinneberg und die Rolle der CDU in der schleswig-holsteinischen  Bildungspolitik sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Christian von Boetticher tut so, als hätte die CDU mit dem neuen Schulgesetz nicht wirklich etwas zu tun. Er argumentiert für G8, hat aber im Landtag seine Hand für das neue Schulgesetz gehoben. Damit ist auch die CDU verantwortlich für das G8/G9/GY Chaos an Schulen und in Kommunen. Schulfrieden sieht anders aus.

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Pressemitteilung 26.01.2011

Zum heute im Landtag verabschiedeten Schulgesetz sagt die Grüne Abgeordnete Ines Strehlau:

CDU und FDP haben heute das neue Schulgesetz im Landtag durchgepeitscht. Und das, obwohl mehr als 25.000 Schleswig-HolsteinerInnen  für eine Volksinitiative zum Schulfrieden unterschrieben haben. Dies war für die regierungstragenden Fraktionen jedoch  kein Grund, die Abstimmung über das Schulgesetz zurück zu stellen, bis die Unterschriften geprüft wurden und der Landtag sich mit dem Anliegen befasst hat. Der Antrag der Grünen dazu wurde von CDU und FDP abgelehnt.

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Pressemitteilung 25.01.2011

Die Enquetekommission "Norddeutsche Kooperation" hat am Montag zum Thema Länderfinanzausgleich und Stimmengewichtung im Bundesrat eine umfangreiche Anhörung durchgeführt. Dazu sagt die Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied in der Enquetekommission, Ines Strehlau:

Angesichts der jüngsten Diskussionen über eine stärkere Zusammenarbeit zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein muss die Landespolitik konkrete Schritte einleiten. Die Ergebnisse der Enquete-Kommission zeigen immer deutlicher: Es können erhebliche Wachstums- und Wohlfahrtsrenditen gehoben werden, wenn beide Länder stärker zusammenarbeiten, der Impuls für den Norden wäre gewaltig.

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Pressemitteilung 20.01.2011

Zur heute in Aussicht gestellten Einigung über den Ausbau der Krippenplätze in der Kindertagesstätte St. Annen in Norderstedt sagt die zuständige Landtagsabgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Wir begrüßen die in Aussicht gestellte Einigung zwischen der Stadt Norderstedt und dem Bildungsminister. Aber Herr Minister Klug, warum nicht gleich so? Warum musste erst wieder so viel Porzellan zerschlagen werden?

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Pressemitteilung 14.01.2011

Zur Weigerung des schleswig-holsteinischen Ministeriums für Bildung und Kultur, den Ausbau einer Kita im Hamburger Rand zu fördern, erklärt die zuständige Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Hamburger Rand, Ines Strehlau:

Minister Klug betreibt ein weiteres Mal Kleinstaaterei, anstatt Politik für die Menschen im Land. Dort wo die Landesgrenze zu Hamburg im Leben der Menschen keine Rolle mehr spielt, zementiert er sie.

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Pressemitteilung 13.01.2011

Zum Schulgesetz, das heute im Bildungsausschuss diskutiert wurde, erklärt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Den Schulen im Land steht eine neue Prüfung bevor. Statt eines verlässlichen Rahmens setzt ihnen FDP-Bildungsminister Klug eine Schulgesetzänderung vor, die sie nicht brauchen. Im Gegenteil: Sollte das Gesetz von CDU und FDP wie heute im Bildungsausschuss auch im Landtag beschlossen werden, wird dies die Schulen Energie und Zeit kosten, die ihnen für die Arbeit mit den SchülerInnen fehlen wird. Dieses Schulgesetz braucht kein Mensch.

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Pressemitteilung 22.12.2010

Zu der Pressemitteilung der Volksinitiative Schulfrieden Schleswig-Holstein sagen für die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen die berufsschulpolitische Sprecherin, Ines Strehlau, und die schulpolitische Sprecherin, Anke Erdmann:

Der FDP sind die Gemeinschaftsschulen ein Dorn im Auge, das ist nichts Neues.
"Nun hat der Abgeordnete Hildebrand vor einer Besuchergruppe am Freitag ausgesprochen, was alle schon geahnt haben: G9 soll wieder an Gymnasien eingeführt werden, weil die FDP Sorge hatte, dass die Gymnasien in zu starke Konkurrenz zu den Gemeinschaftsschulen geraten würden. Bislang wurde in erster Linie der Elternwillen für diesen Schritt ins Feld geführt," so Ines Strehlau.

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Pressemitteilung 11.12.2010

Zum Abschluss eines neuen Gastschulabkommens mit Hamburg und zu den Äußerungen des SPD Landtagsabgeordnetetn Bernd Schröder sagt Ines Strehlau, Grüne Landtagsabgeordnete aus Halstenbek:
Das neue Gastschulabkommen mit Hamburg ist ein Kompromiss, der erst einmal Planungssicherheit für die Familien und Schulen bringt, das ist gut.

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Pressemitteilung 08.12.2010

Zur heutigen Unterzeichnung des Gastschulabkommens mit Hamburg sagt die für die Metropolregion zuständige Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Wir freuen uns, dass es ein neues Gastschulabkommen gibt. Endlich haben die schleswig-holsteinischen Familien und die Schulen Planungssicherheit. Das große Engagement der Gastschuleltern und Schulen hat sicherlich dazu beigetragen, dass es nun doch noch vor Weihnachten ein Ergebnis gegeben hat.

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Pressemitteilung 06.12.2010

Zur Berichterstattung über die Verlängerung der Interimslösung zum Gastschulabkommen sagt die Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Schlechte Verhandlungen führen zu schlechten Ergebnissen. Oder zu gar keinen. Ob man den Kompromiss, eine Hängepartie zu verlängern, als Minimalziel oder als Versagen wertet, ist Ansichtssache. Fest steht, was die Landesregierung nicht erreicht hat: ein tragfähiges und faires Gastschulabkommen mit Hamburg, das den Schülerinnen und Schülern sowie ihren Eltern Sicherheit gibt.

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Pressemitteilung 2.12.2010

Zur heutigen Beratung im Bildungsausschuss über das Gastschulabkommen erklärt die Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Es ist beeindruckend, mit welchem Engagement die Gastschuleltern für den freien Zugang zu Schulen in der Metropolregion eintreten. Der gemeinsame Lebensraum mit Hamburg ist für sie eine Selbstverständlichkeit.

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Pressemitteilung 21.11.2010

Die gemeinsame Initiative der Grünen Landtagsabgeordneten Ines Strehlau aus Halstenbek mit dem grünen Landesverband Schleswig-Holstein zur Aufhebung des Kooperationsverbotes des Bundes in der Bildungspolitik und zur Überprüfung der föderalen Strukturen der Bildungspolitik war erfolgreich.

Rede auf der Bundesdelegiertenkonferenz in Freiburg am 20.11.201

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Pressemitteilung 04.11.2010

Zu dem Bericht des Bildungsministers über den aktuellen Stand der Verhandlungen über das Gastschulabkommen, sagt die Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Immer noch stecken die Verhandlungen mit Hamburg fest. Jetzt ist es laut Bildungsministerium ein "völlig neuer Vorschlag" aus Hamburg, der den Abschluss eines neuen Gastschulabkommens verhindert.

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Pressemitteilung 26.10.2010

Zu den Verhandlungen um das Gastschulabkommen und den Äußerungen des Landesrechnungshofes zur diesbezüglichen Datenlage erklärt die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Landesregierung steht bei den betroffenen SchülerInnen und Eltern im Wort, bis Ende des Jahres eine tragfähige und zukunftssichere Vereinbarung über den grenzüberschreitenden Schulbesuch mit Hamburg zu treffen.

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Pressemitteilung 23.09.2010

Auf die heutige Pressemitteilung der Abgeordneten Heike Franzen erklärt, die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Wir handeln im Sinne der schleswig-holsteinischen SchülerInnen und deren Eltern - das ist der Antrieb für unser Handeln.

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Pressemitteilung 23.09.2010

Zu dem heutigen Bildungsausschuss erklärt, die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete der Landtagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Wieder einmal hatten die Grünen das Thema Gastschulabkommen auf die Tagesordnung des Bildungsausschusses gesetzt, um einen Sachstandsbericht der Verhandlungen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg zu bekommen.

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Pressemitteilung 15.09.2010

Zum vom Kabinett beschlossenen Entwurf des Schulgesetzes sagt die Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Ines Strehlau:

Dieser Gesetzentwurf löst kein Problem der Bildungspolitik und lässt die Schulen nicht in Ruhe arbeiten. Was die Schulen besonders brauchen, ist Kontinuität, Verlässlichkeit und Unterstützung bei der Erarbeitung und Umsetzung ihrer pädagogischen Konzepte. Was das Kabinett den Schulen anbietet, sind Unruhe und Einsparungen.

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Pressemitteilung 07.09.2010

Zum heute veröffentlichten OECD-Bericht "Bildung auf einen Blick 2010" und zur Länderstudie zur beruflichen Bildung in Deutschland erklärt die berufsbildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Wir brauchen dringend eine Gesamtstrategie gegen den Fachkräftemangel: Mit einer besseren frühkindlichen und schulischen Bildung müssen wir allen Kindern einen erfolgreichen Schulabschluss ermöglichen. Außerdem brauchen wir ein Berufsausbildungssystem, mit dem sichergestellt wird, dass für alle Jugendlichen Ausbildungsplätze zur Verfügung stehen.

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Pressemitteilung 05.08.2010

Die Landtagsfraktion Bündnis 90/Die Grünen hat auf die Tagesordnung des heutigen Bildungsausschusses das Gastschulabkommen mit Hamburg setzen lassen, um vom Bildungsministerium den Stand der Verhandlungen zu erfahren. Dazu sagt die für das Gastschulabkommen zuständige Sprecherin, Ines Strehlau:

Das Ergebnis war ziemlich ernüchternd, denn das letzte Treffen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein hat bereits am 7. Juni statt gefunden. In der Zwischenzeit sind zwar Zahlen ausgetauscht worden, aber ein Treffen soll es erst in zwei Wochen geben. Staatssekretär Zirkmann stellte den Abschluss eines Gastschulabkommens `rechtzeitig zum 1.1.2011` in Aussicht.

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Pressemitteilung 30.08.2010

Zu dem heutigen Urteil des Landesverfassungsgerichtes Schleswig-Holstein erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

"Jetzt schnell den Weg für Neuwahlen frei machen!"

Ich begrüße das Urteil des Landesverfassungsgerichtes ausdrücklich. Nach diesem Urteil muss das Wahlrecht für Schleswig-Holstein schnell geändert werden. Ein entsprechender Antrag von der Grünen Landtagsfraktion liegt seit Oktober 2009 dem Landtag vor, aber die schwarz-gelbe Regierung hat die Behandlung im Innen- und Rechtsausschuss bis heute verschleppt.

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Pressemitteilung 07.07.2010

Die Grünen haben zur heutigen Landtagssitzung einen Bericht
zur Finanziellen Situation der Schleswig-Holsteinischen Kommunen auf die
Tagesordnung setzen lassen.

Ines Strehlau, die kommunalpolitische Sprecherin der Grünen
Landtagsfraktion, sagt dazu:

Aus dem Bericht wird deutlich, dass wir viele Kommunen hoch verschuldet
sind und die Aufgaben der Daseinsvorsorge kaum mehr erfüllen können.

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Pressemitteilung 15.06.2010

Erfolgreiche Klausur der Grünen Kreistagsfraktion mit Gästen aus der Bundes- und Landespolitik auf der Insel Helgoland!

Die Grüne Fraktion des Pinneberger Kreistages hat am letzten Wochenende (11. – 13.6.2010) ihre jährliche Klausurtagung auf der zum Kreis Pinneberg gehörenden Hochseeinsel Helgoland abgehalten.

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Pressemitteilung 14.06.2010

Zum Bündnis für Ausbildung sagt die berufsbildungspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Das Bündnis für Ausbildung ist richtig, weil sich auch Betriebe ihrer Verantwortung zur Ausbildung stellen.
Die hohe Zahl der Jugendlichen ohne Schulabschluss macht klar, dass im Bereich der berufsvorbereitenden Maßnahmen grundlegende Veränderungen stattfinden müssen.

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Pressemitteilung 07.06.2010

In dieser Woche besuchte die berufsbildungspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion Ines Strehlau die Berufliche Schule in Bad Segeberg. Begleitet wurde sie vom Sprecher des Grünen Kreisverbandes Jürgen Kaldewey. Schwerpunkt ihres Besuches war der Dialog mit der Schulleitung, den LehrerInnen und den SchülerInnen über ihre aktuelle Arbeit und über Ideen zu Verbesserungen im Bereich der beruflichen Bildung.

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Abgeordnetenwort Uetersener Nachrichten 08.05.2010

Am 24.4. haben in Deutschland über 150.000 Menschen gegen Atomkraft demonstriert: an den Kernkraftwerken Ahaus, Biblis und bei der Menschenkette zwischen den Pannenreaktoren Brunsbüttel und Krümmel.
Dies ist eine klare Absage an die Schwarz-Gelbe Energiepolitik. Union, FDP und Energiekonzerne setzen voll auf die Risikotechnologie Atomkraft, wollen Atommüllberge produzieren und einfach in Gorleben verscharren.

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Pressemitteilung 03.05.2010

Zu den Lehrerstreiks am 3.6.2010 sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Ich unterstütze ausdrücklich die Proteste der Lehrerinnen und Lehrer. Mit der Erhöhung der Unterrichtsverpflichtung hat der Bildungsminister das Fass zum Überlaufen gebracht. Die Lehrer sind zu Recht wütend.

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Pressemitteilung 20.05.2010

Zum Beschluss des Schleswig-Holsteinischen Landtags zum Gastschulabkommen sagt die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen Ines Strehlau:

Die Regierungsfraktionen haben sich selbst ein Armutszeugnis ausgestellt.

Anstatt die vorhandenen Anträge in den Bildungsausschuss zu überweisen und das Angebot des Schulausschusses der Hamburgischen Bürgerschaft zu einer gemeinsamen Sitzung der Bildungsausschüsse beider Bundesländer zu dem Thema anzunehmen, haben die Regierungsfraktionen das Parlament aus den Verhandlungen ausgeschlossen.

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Pressemitteilung 08.05.2010

Erfolgreicher Antrag der Landtagsabgeordneten Ines Strehlau und der Bundesabgeordneten Dr. Valerie Wilms für eine Stärkung des Bundes in der Bildungspolitik. Auf dem grünen Landesparteitag in Husum wurde im Rahmen der Debatte um Bildungsgerechtigkeit für Schleswig-Holstein ein gemeinsamer Antrag einstimmig angenommen.

Derzeit bestimmen die Bundesländer in alleiniger Verantwortung über die Bildungspolitik. Der Bund darf sich wegen des seit der Föderalismusreform im Grundgesetz verankerten Kooperationsverbots zwischen dem Bund und den Bundesländern nicht mehr in die Bildungspolitik einmischen. Der Bildungsföderalismus führt zu einem Flickenteppich im Bildungsbereich, der gegen die heute geforderte Mobilität von Familien und Studierenden spricht.

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Pressemitteilung 05.05.2010

Zum eingereichten Antrag zum Gastschulabkommen (siehe Anhänge) sagt die für die Metropolregion zuständige Landtagsabgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Der Abschluss eines neuen Gastschulabkommens zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg war von der Landesregierung zwar für Anfang 2010 angekündigt, lässt aber nach wie vor auf sich warten.

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Pressemitteilung 03.05.2010

Die Landtagsabgeordneten Ines Strehlau und Thorsten Fürter starten gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Valerie Wilms und weiteren AntragstellerInnen eine Initiative für eine verstärkte norddeutsche Kooperation. Sie haben für den anstehenden Parteitag am kommenden Wochenende in Husum (8./9. Mai 2010) einen Antrag eingereicht, der erstmals die Kooperation der norddeutschen Bundesländer festschreiben soll und dabei die mögliche Bildung eines neuen norddeutschen Bundeslandes einbezieht.

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Pressemitteilung 28.04.2010

Am vergangenen Freitag (23.4.2010) besuchte die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau (Bündnis 90/Die Grünen) zusammen mit dem Grünen Kreisvorstandssprecher Jan Seifert und dem Stadtverordneten Rainer Naske die Nordakademie Elmshorn. Im Rahmen ihrer Gespräche tauschten sie sich mit dem Präsidenten Prof. Dr. Georg Plate, dem Kanzler Jörg Meier, dem Energieexperten Prof. Dr. Michael Lühn sowie AStA Vertreter Thomas Bredlow aus.

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Pressemitteilung 31.03.2010

Am Mittwoch, 31.03.2010, besuchten die berufsbildungspolitische Sprecherin der GrünenLandtagsfraktion Ines Strehlau, die Grünen Kreistagsmitglieder Thomas Grabau und Burkhard Stratmann sowie der Sprecher des Grünen Kreisverbandes Jan Seifert die Berufliche Schule in Pinneberg.

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Pressemitteilung 16.03.2010

Zu dem Antrag „Weniger Vorgaben, mehr Freiheit vor Ort“ der CDU- und FDP-Fraktion im Kieler Landtag zum Landesentwicklungsplan 2010 – 2025, der am Mittwoch, den 17.3.2010, im Landtag behandelt wird, erklären die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau und der Vorsitzende der Grünen Kreistagsfraktion Pinneberg Thomas Giese:

„Durch die Maßgaben in dem CDU/FPD-Antrag wird eine abgestimmte Landesplanung fast unmöglich, der Landesentwicklungsplan 2010 – 2025 verkommt zu einem Stück wertlosem Papier“

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Pressemitteilung 15.03.2010

Zu dem Antrag der CDU- und FDP-Fraktion zur Landesentwicklungsplanung 2010 -- 2025, der am Mittwoch, den 17.3. im Kieler Landtag behandelt wird, erklärt die grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:
"Der Antrag den Bau des Flughafens Kaltenkirchen über ein Luftverkehrskonzept wieder in der Landesplanung zu verankern ist eine Rolle rückwärts in der Verkehrspolitik und wäre der GAU für die Region.

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Pressemitteilung 02.03.2010

Zur heute vorgestellten Übergangslösung beim Gastschulabkommen mit Hamburg sagt die Kreispinneberger Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen; Ines Strehlau:

Endlich konnten sich Schleswig-Holstein und Hamburg auf eine Übergangslösung des Gastschulabkommens einigen. Es hat schließlich auch lange genug gedauert. Leider haben SchülerInnen und Eltern die Planungssicherheit nur für dieses Jahr. Ebenso unbefriedigend ist die ungeklärte Rechtslage für GastschülerInnen an Hamburger Gymnasien.

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Pressemitteilung 15.02.2010

Zum Streit um das Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein sagt die Pinneberger Landtagsabgeordnete, Ines Strehlau:

Der Streit über die Ausgleichszahlungen darf nicht auf dem Rücken der Eltern, SchülerInnen und Schulen ausgetragen werden. Starrsinn und Sturköpfigkeit bringen niemanden nach vorne.

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Pressemitteilung 04.02.2010

Monika Heinold, finanzpolitische Sprecherin der Landtagsfraktion Bündnis
90/Die Grünen und Ines Strehlau, kommunalpolitische Sprecherin, besuchen zur
Zeit Bürgermeister der schleswig-holsteinischen Kommunen, um sich ein Bild
der finanziellen Situation vor Ort zumachen.

Anlässlich ihres Gesprächs mit dem Plöner Bürgermeister Jens Paustian
erklären sie:

In Plön wurde deutlich, dass den schleswig-holsteinischen Kommunen das
Wasser bis zum Hals steht.

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Pressemitteilung 01.02.2010

Der Landtag in Kiel hat am vergangenen Freitag die Einrichtung einer Enquete zur Untersuchung der "Chancen einer norddeutschen Zusammenarbeit" mit den Stimmen von Grünen und SPD beschlossen.
Für die Grünen wird die Abgeordnete Ines Strehlau in diesem Gremium mitarbeiten, das bis Ende 2011 Ergebnisse erarbeiten soll.

Dazu sagt Ines Strehlau:
Endlich wird die norddeutsche Zusammenarbeit auch auf politischer Ebene wieder auf die Agenda genommen.

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Pressemitteilung 27.01.2010

Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen fordert in einem Antrag für die Tagung des Landtags in dieser Woche die Einrichtung einer Enquetekommission, die sich inhaltlich mit "Chancen und Risiken einer norddeutschen Kooperation" befassen soll.

Die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau, die mit Antragstellerin ist, erklärt hierzu:

"Die Zusammenarbeit zwischen den norddeutschen Bundesländern gibt besonders den Hamburger Randkreisen mit dem Kreis Pinneberg eine neue Chance.

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Pressemitteilung 19.01.2010

Zu den Äußerungen des Fraktionschefs der CDU- Landtagsfraktion Christian von Boetticher beim Besuch der Halstenbeker Bürgermeisterin Linda Hoß-Rickmann erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Wir brauchen weiter eine starke Landesentwicklungsplanung, die abgestimmte Entwicklungskonzepte für größere Regionen beinhaltet. Die von Herrn von Boetticher geforderten Freiräume für die Kommunen führen zu unkontrolliertem Wildwuchs und einem sinnlosen Wettbewerb zwischen den Kommunen. Das ausgerufene Motto "Wo sind noch freie Flächen für Gewerbetreibende und Wohnungsbau" ist der falsche Weg.

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Pressemitteilung 13.01.2010

Zur geplanten Änderung des Schulgesetzes und den Aussagen von Bildungsminister Klug beim Dreikönigstreffen der FDP in Uetersen sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Der neue Bildungsminister widerspricht mit seinen Ankündigungen dem von ihm mit ausgehandelten Koalitionsvertrag, der besagt, dass die Schulen "Zeit und Ruhe" brauchen, "um vernünftig arbeiten zu können." Dr. Klug hingegen bringt mit der Ankündigung, dass die kooperativen Gesamtschulen keine Gemeinschaftsschulen werden müssen, große Verunsicherung in die Schulen.

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Pressemitteilung 08.01.2010

Zur Aussage des Städte- und Gemeindebundes, der Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung stehe auf der Kippe, erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Durch die schwarz-gelbe Schuldenbeschleunigungspolitik droht die frühkindliche Bildung auf der Strecke zu bleiben, können die Kommunen den Rechtsanspruch auf einen Kita-Platz kaum noch finanzieren.

 

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Pressemitteilung 17.12.2009

Die grüne Landtagabgeordnete Ines Strehlau begrüßt eine vorläufige Verlängerung des Gastschulabkommens zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein für ein Jahr. "Damit können besonders die freien Schulen in Hamburg und Schleswig-Holstein, sowie die Schülerinnen, Schüler und Eltern entspannte Weihnachtstage verbringen."

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Pressemitteilung 03.12.2009

Nach der heutigen Sitzung des Bildungsausschusses des schleswig-holsteinischen Landtages erklärt die grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Wir haben diesen Punkt heute auf die Tagesordnung setzen lassen, weil dringender Handlungsbedarf besteht. Wir brauchen jetzt ein schnelles Ergebnis bei den Verhandlungen.

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Abgeordnetenwort Uetersener Nachrichten 28.11.2009

Liebe Leserinnen und Leser,

nach den Wahlen vom September schreibe ich Ihnen als neu gewählte Landtagsabgeordnete von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN. Wir Grünen betrachten die Wahlergebnisse mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Das beste grüne Wahlergebnis auf Bundes- und Landesebene mit jeweils einer grünen Abgeordneten im Bundes- und Landtag aus dem Kreis Pinneberg ist Anlass zur Freude.

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Pressemitteilung 20.11.2009

Zu den Plänen der Bundesregierung Steuersenkungen durchzuführen erklärt die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

„Vor dem Hintergrund der bestehenden Haushaltsnotlage des Landes Schleswig-Holstein, der vielerorts knappen Kassen in den Kreisen und Kommunen und angesichts der im Grundgesetz verankerten Schuldenbremse sind weitere Einnahmeausfälle durch Steuersenkungen weder für das Land noch für seine Kommunen zu verkraften.“

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Pressemitteilung 04.11.2009

Zur Ankündigung von Schulsenatorin Christa Goetsch aus Hamburg, das Gastschulabkommen zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein zügig neu zu verhandeln bezieht die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau, zuständig für die Metropolregion und somit für das Gastschulabkommen, Position:

Ich begrüße ausdrücklich die Initiative der Hamburger Schulsenatorin Christa Goetsch. Es ist Eile geboten bei der Verhandlung eines neuen Gastschulabkommens.

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Bildung, Metropolregion, Europa: Ines Strehlau aus Halstenbek will in den kommenden fünf Jahren die Politik der Grünen im Kieler Landtag mitgestalten. Vogel

6. Oktober 2009

HALSTENBEK/KIEL. Die Chancen standen 50 zu 50. Ines Strehlau, Gemeindevertreterin von Halstenbek, trat zur Landtagswahl auf Listenplatz 11 der Landesliste an. Die Grünen schafften 12,4 Prozent - die Politikerin damit den Sprung in den Kieler Landtag. Das Leben der Englisch- und Französisch-Lehrerin wird sich radikal ändern.

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Ines Strehlau (von links), Jürgen Wulf, Robert Habeck, Jan Seifert diskutieren zum Thema "Bildung". Foto: Pergande

17. September 2009

BARMSTEDT. Unser Bildungswesen bietet Kindern keinen optimalen Start ins Leben und blockiert die Entwicklung junger Menschen. Das sagten Vertreter der Partei Die Grünen/Bündnis 90, die sich mit dem Barmstedter Mitglied Jürgen Wulf im Restaurant Hotel "Seegarten" zu einer Diskussionsveranstaltung zum Thema "Bildung" trafen.

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Sonnabend/Sonntag, 12./13. September 2009

3 Fragen: Bildung, Verkehrskollaps und Ziele. Die Pinneberger Zeitung gibt Bewerbern die Möglichkeit, sich vorzustellen.

Frage 1

Bildung ist ein Thema, das die Wählerinnen und Wähler ganz besonders bewegt. Stehen Sie zur Schulreform in Schleswig-Holstein oder sollte sich etwas ändern?
Wo sehen Sie besonderen Handlungsbedarf in Ihrem Wahlkreis?

Ines Strehlau:

Durch die Schulreform ist Bewegung in die Bildungslandschaft in Schleswig-Holstein gekommen.

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29. August 2009

"Politik und Ehrlichkeit gehören zusammen", sagt Monika Heinold. Deswegen fordert die Grüne Steuererhöhungen für Investitionen in Bildung.

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Leserbrief zum Artikel „Zu wenig Schüler für neue Schule?“ im Pinneberger Tageblatt vom 25.08.09, erschienen dort am 27.08.09

Frage: „Haben wir in Halstenbek zu wenig Schüler für die neue Schule?“ Antwort: „Nein, wir könnten mit unseren Halstenbeker Schülern sogar mehr als drei Parallelklassen füllen.“ Wie passt das mit den Informationen aus dem Artikel zusammen?

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19. August 2009

Die Grünen-Politiker informierten sich auf dem Bauspielplatz der Kita Waldstraße.
"Mit der Natur auf du und du" heißt die Kampagne der Grünen-Landtagsfraktion. Die Parlamentarier besuchen Leuchtturmprojekte der Umweltbildung in ganz Schleswig-Holstein, bei denen Kinder schon früh an "positives Naturerleben" herangeführt werden.

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URL:http://ines-strehlau.de/archiv/presse/