Reden der Landtagsabgeordneten Ines Strehlau

Bei einer Rede im Kieler Landtag

Hier finden Sie die Reden im Landtag Schleswig-Holstein und auf Parteitagen in chronologischer Reihenfolge

Rede im Landtag zum Gendern in der Schule und der Verwaltung (24. September 2021)

Wir sollten froh sein, dass sich Lehrer*innen, Schüler*innen, aber auch Beschäftigte im öffentlichen Dienst dafür entscheiden zu gendern. In den Fachanforderungen der Schulen ist die Auseinandersetzung mit geschlechtergerechter Sprache sogar gewollt. Sprachentwicklung per Erlass zu verbieten, ist ein großer politischer Rückschritt.

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Mehr Unternehmer*innengeist in den Schulen

Lehrkräfte wissen am besten, welche Kinder und Jugendlichen jetzt am dringendsten Unterstützung benötigen

Bei der Pandemie-Bekämpfung ständig abwägen

Schulschließungen: Der Stufenplan ermöglicht eine bestmögliche Planbarkeit

Wir geben der Digitalisierung weiteren Schub - für mehr Bildungsgerechtigkeit

Rede im Landtag zur Unterrichtsqualität an den Grundschulen Schleswig-Holsteins im Schuljahr 2018/19 (19. Juni 2020)

Zwar verfolgen alle Grundschulen dasselbe Ziel: Sie wollen Ihre Schüler*innen bestmöglich auf die weiterführende Schullaufbahn vorbereiten, doch jede Schule ist anders. Das betrifft nicht nur die digitale Ausstattung. Die Rahmenvorgaben lassen auch den Raum für innovative pädagogische Konzepte: Zum Beispiel die Grundschule in Horst. Hier lernen alle Schüler* innen in altersgemischten Gruppen von Klasse 1 bis 4.   Mehr »

Rede im Landtag zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes (17. Juni 2020)

Das Konzept des Schleswig-Holsteinischen Instituts für Berufliche Bildung (SHIBB) ist eine grüne Idee. Wir haben es einstimmig in der letzten Wahlperiode auf den Weg gebracht. Allerdings hielten wir es für sachgerecht, es beim Bildungsministerium anzusiedeln, wo die beruflichen Schulen auch jetzt sind. Nun ist in den Koalitionsverhandlungen politisch beschlossen worden, dass das SHIBB beim Wirtschaftsministerium angesiedelt werden soll.    Mehr »

Rede im Landtag zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung kommunalverfassungsrechtlicher Vorschriften (17. Juni 2020)

Wir stärken die digitalen Beteiligungsmöglichkeiten in Krisenzeiten und schaffen Rechtssicherheit für die Finanzierung eigener digitaler Endgeräte von Kommunalpolitiker*innen.    Mehr »

Landtagsrede zum Jahr der Bildung für nachhaltige Entwicklung (22. Januar 2020)

Bei Jugend im Landtag wurden schon in den letzten Jahren Forderungen nach einer noch größeren Integration des Themas im Unterricht deutlich. Auch die Berücksichtigung im schulischen Alltag, z.B. öko-faire Beschaffung. Eine Schülerin sprach von politischer Bildung und von Bildung für nachhaltige Entwicklung als „aufstrebende“ Querschnittsaufgaben. Ich finde, das beschreibt es sehr gut! Wir sollten auf die Kinder und Jugendlichen hören, schließlich gestalten wir ihre Zukunft.   Mehr »

Rede im Landtag zum Thema "Mehr Unternehmergeist in Schleswig-Holsteins Schulen – Landeskonzept Entrepreneurship Education" (24. Januar 2020)

Entrepreneurship Education soll dementsprechend Schüler*innen in die Lage versetzen, eine Firma zu gründen oder unternehmend und unternehmerisch im Wortsinn zu handeln. Das ist eine spannende und vor allem handlungsorientierte Sache. (...) Uns Grünen ist in diesem Kontext natürlich auch das soziale und ökologische Unternehmer*innentum wichtig.    Mehr »

Rede im Landtag zur Expertenanhörung zum Thema „Mobbing und Gewalt an Schulen“ (23. Januar 2020)

Weder Schulen, noch Politik verschließen die Augen davor, dass Gewalt und Mobbing an einzelnen Schulen eine Herausforderung darstellen. Dazu gibt es Unterstützung. 585 Ordnungsmaßnahmen bei 370.000 Schüler*innen an unseren Schulen machen aber auch deutlich, dass wir insgesamt ein sehr gutes Miteinander an unseren Schulen haben.    Mehr »

Rede im Landtag zum Kommunalabgabengesetzes des Landes Schleswig-Holstein (23. Januar 2020)

Die Kommunen können entscheiden, ob sie eine Hundesteuer erheben und in welcher Höhe. Und sie können auch entscheiden, ob sie die Steuer auch für Jagdgebrauchshunde der Hobbyjäger erheben.    Mehr »

Rede im Landtag zu mehreren Berichten und Anträgen zur Begabtenförderung (21. Juni 2019)

Das Programm „Niemanden zurücklassen“ mit den Säulen „Lesen macht stark“ und „Mathe macht stark“ ist ein wichtiges Element zur Stärkung der Mathekompetenzen.    Mehr »

Rede im Landtag zum Bildungsbonus (16. Mai 2019)

Der Bildungsbonus ist für uns Grüne ein sehr wichtiges Projekt, denn wir sind davon überzeugt, dass jedes Kind die gleichen Chancen haben muss, seinen individuellen Bildungsweg zu gehen und etwas aus seinem Leben zu machen. Das ist heute leider nicht überall der Fall. Manche Kinder haben einen schwierigen familiären Hintergrund oder kommen aus bildungsfernen Schichten.   Mehr »

Rede im Landtag zu einem Gesetzentwurf der AfD zur Änderung des Schulgesetzes (16. Mai 2019)

Den Leistungsmöglichkeiten der Schüler*innen wurde mit den Hauptschul-Klassen nicht entsprochen. Wir Grüne wollen die Hauptschule und das dreigliedrige Schulsystem nicht durch die Hintertür wieder einführen. Das zweigliedrige Schulsystem mit Gemeinschaftsschulen und Gymnasien im allgemeinbildenden Bereich sowie den beruflichen Schulen als dritter Säule hat sich bewährt.    Mehr »

Rede im Landtag zur Steigerung der Attraktivität des Lehramts an Grundschulen (15. Mai 2019)

Wir benötigen mehr Grundschullehrer*innen für unsere Schulen. Der vorliegende Gesetzentwurf ist ein Baustein zur Steigerung der Attraktivität des Grundschullehramts. Grundschullehrkraft ist ein herausfordernder Beruf. Die jungen Schüler*innen haben ein ziemliches Temperament, und es braucht viel fachliche Kompetenz, pädagogisches Geschick und Einfühlungsvermögen, um den Übergang von der KiTa in die Schule gut zu gestalten.    Mehr »

Rede im Landtag in der Debatte um die Schulpflicht (17. Mai 2019)

Die Schulpflicht ist weiterhin ein hohes Gut und niemand zweifelt ihre Bedeutung an. Aber es gibt Situationen, in denen gibt es Existentielleres als den Schulbesuch. Wenn die Zukunft in Gefahr ist, darf auch der Schulbesuch mal hinten anstehen.    Mehr »

Rede im Landtag zum Thema "Informatikunterricht zukunftsweisend voranbringen" (6. September 2018)

Das Profilfach „Informatik“ in der Oberstufe soll die Abiturientinnen und Abiturienten mit einem weitreichenden Grundverständnis ausstatten. Es ist ein Baustein für zukunftsweisende Bildung und gibt die Chance zu einer stärkeren Schwerpunktsetzung nach eigenem Interesse.    Mehr »

Rede im Landtag zur Schulpflicht für Kinder ohne Erstwohnsitz (26. April 2018)

Wichtig ist, die Kinder und Jugendlichen in den Mittelpunkt zu stellen und für sie die optimale Lösung zu finden. Wir sollten über den Gesetzentwurf des SSW im Ausschuss ausführlich beraten und uns aus der Praxis berichten lassen.   Mehr »

Rede im Landtag zum Gesetzentwurf für ein Verbot der Pferdesteuer (11. Oktober 2017)

Die Gemeinde Tangstedt plante, etwa 100.000 Euro durch die Pferdesteuer einzunehmen. Das Haushaltsdefizit ist aber um ein Vielfaches höher. Die Pferdesteuer hätte also nur einen kleinen Teil zur Sanierung des Haushaltes beigetragen. Wir fördern mit dem vorliegenden Gesetzentwurf den Pferdesport.    Mehr »

Rede im Landtag zum Thema "Schulen an prekären Standorten bedarfsgerecht fördern –Sozialfaktor bei der Lehrerzuweisung einrichten (22. September 2017)

Wir haben uns in den Koalitionsverhandlungen mit unseren RegierungspartnerInnen darauf verständigt, dass wir Schulen an prekären Standorten besonders unterstützten wollen – mit einem sogenannten Bildungsbonus.    Mehr »

Rede im Landtag zur geplanten Abschaffung der Straßenausbaubeiträge (22. September 2017)

„Eine Rechtspflicht zur Erhebung von Straßenausbaubeiträgen besteht nicht.“ So schlicht kann ein Gesetzentwurf sein, der eine weitere Wendung in einem lange währenden Streit darstellt.    Mehr »

Pressemitteilung zur Studie der Bertelsmann Stiftung zur Digitalisierung an Schulen (15. September 2017)

Für uns Grüne ist klar, dass die Digitalisierung an Schulen kein Selbstläufer ist: Die digitale Infrastruktur an den Schulen mit PC, Tablet, Whiteboard und Wlan muss betreut und immer aktuell gehalten werden. Das ist oft mit hohem zeitlichem Aufwand verbunden. Wir wollen die Schulen damit nicht alleine lassen und haben im Koalitionsvertrag vereinbart, sie dabei zu unterstützen.

 

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Rede im Landtag zur Umstellung des Schulsystems (20. Juli 2017)

76 Prozent der WählerInnen haben in einer Wahlbefragung mehr Lernzeit an Gymnasien gefordert. Sie wollen G9 an Gymnasien. Das ist eine eindeutige Mehrheit. Die Jamaika-Koalition nimmt diesen Wunsch ernst und wird die Rückkehr zum Abitur nach neun Jahren ermöglichen. Wir Grüne hatten eine andere Position. Die Schule sollte Ruhe zum Arbeiten haben. Ohne neue Schulstrukturdebatten. Wir stehen aber zu dieser Lösung.    Mehr »

Rede im Landtag zur Verbesserung des Gesundheitsmanagements an Schulen (21. Juli 2017)

Der Bericht der alten Landesregierung hat offenbart, dass die Landesregierung noch zu wenig über die Arbeitsbelastungen von Lehrkräften sagen kann. Wir bitten deshalb in einem ersten Schritt die neue Landesregierung, die Belastungen in den Schule für Lehrkräfte herauszufinden. Dass das keine einfache Aufgabe ist, ist uns klar.    Mehr »

Rede zum Bericht zur politischen Bildung in Schleswig-Holstein (zu Protokoll, 24. März 2017)

Es ist für alle etwas dabei. Für Jung und Alt. Für historisch Interessierte und für Menschen, die Zukunft gestalten wollen. Es gibt landeskundliche und minderheitenpolitische Projekte zu Schleswig-Holstein, ebenso wie Angebote zu europäischer und internationaler Politik. Das Thema Extremismusprävention hat genauso seinen Platz wie die Kinder- und Jugendbeteiligung. Außerdem gibt es Bildungsangebote für Geflüchtete, um unser politisches System zu vermitteln.

 

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Rede im Landtag zur Integration von Flüchtlingen auf dem Arbeitsmarkt (22. Januar 2016)

Wir haben aus der Vergangenheit gelernt, unterstützen und fördern von Anfang an. Und wir haben einen stabilen Arbeitsmarkt. Ich bin überzeugt: Wir kriegen das gemeinsam hin.   Mehr »

Rede im Landtag, 16. September 2015

Der Gesetzentwurf sorgt dafür, dass die Wertschöpfung durch Energieversorgung und Breitbandausbau in den Kommunen bleiben kann. Er erhöht die demokratische Kontrolle durch die Kommunalvertretungen. Gleichzeitig erleichtert er die wirtschaftliche Betätigung der Kommunen. Die Kommunalwirtschaft wird gestärkt.   Mehr »

Rede zum Gesetzentwurf für die Modernisierung des Landesbeamtenrechts, 14. September 2015

Die Vereinbarkeit von Beruf und Familie allgemein und in besonderen persönlichen Lebenslagen wird gesteigert. Es wird eine Familienpflegezeit eingeführt. Der Teilzeitumfang wird von mindestens 30 auf 25 Prozent gesenkt und während der Elternzeit flexibilisiert. Die Möglichkeit für ein Arbeitszeitkonto wird ausgebaut. Das sind gute Angebote, die den planbaren und auch den plötzlich auftauchenden privaten und beruflichen Herausforderungen der Beschäftigten Rechnung tragen.   Mehr »

Rede im Landtag zur 1. Lesung des Gesetzes zur Angleichung der Regelaltersgrenze von Ministern an Beamte (21. Januar 2015)

Der Ansatz, die bisherigen Regelaltersgrenzen für MinisterInnen zu überdenken, ist okay. In welcher Ausgestaltung tatsächlich Änderungsbedarf besteht, werden wir im Innen- und Rechtsausschuss im Detail prüfen und beurteilen.   Mehr »

Rede zum Entwurf für die Änderung des Brandschutzgesetzes (12. Dezember 2014)

Wir haben mit dem Haushalt beschlossen, dass der Landesfeuerwehrverband einen deutlich höheren Anteil an den Glückspieleinnahmen bekommen soll. Die Mittel sollen vorwiegend zur Mitgliederwerbung verwendet werden.   Mehr »

Rede in der Debatte über die Einführung von Jugendberufsagenturen (14. Nov. 2014)

Nach einem Prüfbericht und einer breiten Anhörung gehen wir jetzt an die konkrete Umsetzung der Idee der Jugendberufsagentur. Das hält die Küstenkoalition für sehr wichtig.   Mehr »

Rede im Landtag, 10. Juli 2014, zum Raumordnungsbericht

"Wenn wir Schleswig-Holstein für die Zukunft fit machen wollen, müssen wir Veränderungen zulassen."   Mehr »

Rede zum Antrag von CDU und FDP, eine Erschwerniszulage für BerufsfeuerwehrbeamtInnen einzuführen (18. Juni 2014)

"Die Feuerwehren, sowohl die freiwilligen als auch die Berufsfeuerwehren, leisten einen unverzichtba-
ren und hoch anzuerkennenden Dienst für unser Gemeinwohl." (...) "Wir werden ihren Antrag in den Finanzausschuss überweisen. Dort können wir mit den Kommunen ins Gespräch kommen. Vielleicht gelingt es ja, sie von der Notwendigkeit der Übernahme der Kosten für die Erschwerniszulage zu überzeugen und eine Regelung zu finden."   Mehr »

Landtagsrede am 20. März 2014 in der Debatte um den CDU-Antrag, Kinderabteilungen in Feuerwehren einzuführen

Es ist ja okay, schneller sein zu wollen als Feuerwehr und Innenministerium, aber wenn die eingebrachten Gesetzentwürfe nur oberflächlich bearbeitet sind, sollte man es lieber lassen, oder sich von den Profis vom Landesfeuerwehrverband beraten lassen.   Mehr »

Rede zum CDU-Antrag "Inklusion in den Schulen entschleunigen" am 20. März 2014 im Landtag als Vertreterin für die bildungspolitischen Sprecherin, Anke Erdmann

"Gut gemeint, aber doppelt gemoppelt". Die Regierungskoalition hat diese Landesregierung bereits im Oktober 2013 beauftragt, ein Konzept zum Thema Inklusion in der ersten Jahreshälfte 2014 vorzulegen. Wir müssen bei der Inklusion an einem Strang ziehen. Bund, Land und Kommunen. Nur dann kann die Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention gelingen. Schaufensteranträge bringen uns da nicht weiter.   Mehr »

Rede im Landtag am 20. Februar 2014 zum Entwurf für ein neues Finazausgleichsgesetz

"Wir haben immer gefordert, dass das Geld den Aufgaben folgen soll. Und genau so wird es im neuen FAG umgesetzt werden."   Mehr »

Rede im Landtag am 19. Februar 2014 zum Gesetzesentwurf für die Aufhebung der Altersbegrenzung für BürgermeisterInnen und LandrätInnen       

"Grüne Politik steht für Einmischen, für Teilhabe der Bürgerinnen und Bürger und für eine starke Demokratie. Dazu passen die bestehenden Altersregelungen für BürgermeisterInnen und LandrätInnen nicht wirklich."   Mehr »

Rede im Landtag am 24. Januar 2014 in der Aussprache über das Gesetz für die Grundsätze der Landesentwicklung

"Mich freut es besonders, dass wir das Ziel einer nachhaltigen Raumentwicklung gefestigt haben und damit einen Ausgleich zwischen Wirtschaftlichkeit, sozialen Aspekten und Ökologie erreichen konnten."   Mehr »

Rede im Landtag am 23. Januar 2014 zum Antrag der Opposition, die "Teilzeit-Ausbildung unverzüglich fortzusetzen"

"Das Beratungsangebot wird eher ausgeweitet und nicht eingestampft."    Mehr »

Rede im Landtag am 23. August 2013

"Kreise mit hohen Sozialausgaben könnten von den Vorschlägen des Gutachtens sogar profitieren. Sie erhalten einen Ausgleich. Das ist gerecht, und das ist im Sinne unserer Landesverfassung, die fordert, eine unterschiedliche Belastung mit Ausgaben auszugleichen."   Mehr »

Rede der Abgeordneten in der Debatte am 26. April 2013 über einen Antrag der Piraten zum Streikrecht

Das System des Beamtentums mit seinen althergebrachten Grundsätzen ist ein fein austariertes, bei dem sich nicht einfach an einer Seite etwas dazufügen oder wegnehmen lässt, ohne dass das System insgesamt ins Wanken gerät.

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In der Debatte im Landtag am 24. April 2014 über den Antrag der CDU, Mobilitätshemmnisse im Bildungsbereich abzubauen, sagte die Sprecherin für Berufs- und Weiterbildung, Ines Strehlau

Wir müssen im Bildungsbereich Mobilität und Qualität zusammen denken. Und wir müssen die Balance zwischen notwendiger bundesweiter Einheitlichkeit und Freiheit vor Ort an den Schulen schaffen. Nicht zuletzt müssen wir auch aus finanziellen Gründen Bildung als gesamtstaatliche Aufgabe ansehen. Dazu muss das Kooperationsverbot fallen. Da sind wir uns in diesem Haus fast einig. Das "Wie" ist allerdings noch strittig.

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Rede im Landtag am 21. Februar zur gestärkten Bürgerbeteiligung.

Unsere Demokratie wird erwachsen. Die Bürgerinnen und Bürger fordern mehr Mitbestimmung auch zwischen den Wahlen. Und das ist gut so!

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Rede im Landtag am 21. Februar 2013 zur Reform des Finanzausgleichs.

Die Reform des kommunalen Finanzausgleichs (KFA) ist ein Mammutprojekt. Das Finanzausgleichsgesetz ist kompliziert und undurchsichtig und braucht unbedingt ein umfangreiches Update. Gerade deshalb lohnt sich die Reform.

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Rede im Landtag am 21. Februar 2013 zum Aktionsplan Politische Jugendbildung

Ich war in der vergangenen Woche zu einem Gespräch über Politik in einer 11. Klasse. Auf meine Frage: "Wer geht denn von euch zur Kommunalwahl?", meldeten sich nicht mal ein Viertel aller SchülerInnen. Das ist bitter. Die Wahlbeteiligung der ErstwählerInnen liegt oft unter den anderen Altersgruppen.

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Rede im Landtag am 25. Januar 2013

In der Debatte über den Antrag der CDU, die Region Sønderjylland-Schleswig als europäisches Kulturerbe anzuerkennen, sagt die Landtagsabgeordnete: "Für Einsicht ist es nie zu spät." Aber die Initiative der Union sei leider nicht nachhaltig. "Die gelebte Kultur zu fördern, ein Miteinander und gegenseitiges Verständnis der Minderheiten untereinander und mit der Mehrheitsbevölkerung zu fördern, das verstehen wir unter aktiver Minderheitenpolitik." Jetzt soll im Ausschuss weiter über den Antrag diskutiert werden, um gemeinsam etwas Gutes hinzubekommen..

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Das Ministerium wird die Schulkostenbeiträge der Kommunen für die SchülerInnen, die nach Hamburg gehen und die, die aus Hamburg kommen, verrechnen.

Wie die Abgeordnete die Anträge der FDP-Landtagsfraktion zum Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes beurteilt, lesen Sie beim nächsten Klick.

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Es wäre es ein guter Weg, mehrere Projekte zu bündeln, um so ein Geben und ein Nehmen zu ermöglichen, so dass kein Land das Gefühl hat, über den Tisch gezogen zu werden.

Lesen Sie die komplette Rede der Abgeordneten am 28. September 2012 im Landtag über die Kooperationschancen von Hamburg und Schleswig-Holstein.

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Mit dem von den Koalitionsfraktionen eingebrachten Gesetzentwurf zur Änderung des Mitbestimmungsgesetzes rücken wir wieder gerade, was die alte Landesregierung in Schieflage gebracht hatte.

Redebeitrag für den Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Mitbestimmungsgesetzes Schleswig-Holstein am 26. September 2012 im Landtag.


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Rede Landtag Schleswig-Holstein 23.08.2012

Es gilt das gesprochene Wort

TOP 9+,10+,11 - Gemeindeordnung,

Kommunalabgabegesetz, planungsrechtliche Vorschriften

Dazu sagt die kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen Ines Strehlau:

Gerechtigkeit in der kommunalen Familie

Mit den drei Anträgen, die SPD, Grüne und SSW eingereicht haben, korrigieren wir Beschlüsse, die CDU und FDP noch kurz vor Ende der vergangenen Legislaturperiode gegen die Empfehlung vieler ExpertInnen im Anhörungsverfahren mit ihrer damaligen Mehrheit durchgesetzt haben.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 27.4.2012

Dazu sagt die innen-  und rechtspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, Ines Strehlau:

Partnerschaften stärken

Diese Debatte lässt sich aufgliedern in zwei große Themenkomplexe, die letztlich auf den gleichen Punkt zurückgehen: Wie organisieren wir Politik in einem vernetzten, kooperierenden Lebensraum? Wie überwinden wir, dass jedes Land und jeder Nationalstaat seine eigene Suppe kocht?

Zunächst zu der Frage der Zusammenarbeit mit unserem Nachbarland Hamburg.

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Bewerbungsrede Landesparteitag 14.01.2012

Rede Landtag Schleswig-Holstein 26.04.2012

Dazu sagt für die

Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Gesetzentwurf eine gute Basis

"Die Förderung der Kultur, einschließlich des Sports, der Erwachsenenbildung, des Büchereiwesens und der Volkshochschulen ist Aufgabe des Landes, der Gemeinden und Gemeindeverbände.", sagt die unsere Landesverfassung. Trotzdem wird das Unterhalten einer Bücherei oft als freiwillige Leistung einer Kommune eingestuft und in Zeiten knappen Geldes werden vielerorts die Zuwendungen gekürzt.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 22.03.2012

Dazu sagt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Chance vertan

Herr de Jager, Sie sagten Dienstagabend, die Grünen wollten von oben verordnen, dass die kleinen Gemeinden sich zu größeren Einheiten zusammen schließen. Da haben Sie uns gründlich falsch verstanden oder unseren Gesetzentwurf nicht gelesen. Wir wollen Veränderungen nicht verordnen, sondern sie ermöglichen. Wir wollen positive Anreize für notwendige Veränderung schaffen. Wir wollen eine Gemeindereform von unten.


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Rede Landtag Schleswig-Holstein 22.03.2012

TOP 16+17 - Verfassungsänderung

Dazu sagt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Der Landtag muss Berücksichtigung finden

In einer Zeit, in der politische Entscheidungen sich immer mehr von der direkt gewählten Ebene entfernen, muss diese Ebene in ihren Rechten dringend gestärkt werden. Das gilt für das Europäische Parlament gegenüber der Kommission, dem Bundestag gegenüber den Beschlüssen der Staats- und Regierungschefs, das gilt für den Landtag im Bund-Länder-Streit.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 21.03.2012

Dazu sagt die innen- und rechtspolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Auch in Schleswig-Holstein gibt es Arbeitnehmerinteressen, die es zu vertreten gilt

In der Sache will der Gesetzentwurf der Linken etwas ganz Richtiges: Mehr Mitbestimmung auch bei öffentlichen Arbeitgebern und eine stärkere Ausdifferenzierung bei der Bemessungsregelung für die Stärke der Personalräte. Damit sollen kleine Verwaltungseinheiten eine starke Personalvertretung erhalten. Auch die Erhöhung der Stufenvertretungsmitglieder um jeweils zwei und die Einführung einer zusätzlichen Stufe ist ein moderater Vorschlag, der noch hinter den Betriebsverfassungen zurückbleibt. Auch das Bundespersonalvertretungsgesetz ließe eine stärkere Besetzung zu.

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Rede Landtag Kiel 24.02.2012

TOP 23, 43, 58 - Übergang von Schule zu Beruf

Dazu sagt die Sprecherin für Aus- und Weiterbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Allen Jugendlichen eine Chance geben!

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen,

jedes Jahr beginnen mehr als ein Drittel aller Jugendlichen, die in das Berufsbildungssystem eintreten, ihre berufliche Laufbahn im so genannten Übergangssystem. Sie gehen in unterschiedliche Maßnahmen bei einem Weiterbildungsträger, der beruflichen Schule oder sie gehen an die Berufsfachschule. In Schleswig-Holstein waren es in 2009 mehr als 12.500 Jugendliche. Dadurch entstanden Kosten in Höhe von mehr als 170 Mio. Euro, die von EU, Land und zum größten Teil von der Agentur für Arbeit gezahlt wurden.

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Rede Landtag Kiel 22.02.2012

TOP 3 - Entwurf eines Gesetzes zur Änderung des Schulgesetzes

Dazu sagt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Reden Sie in Ihrer Fraktion nicht miteinander?

Das Gastschulabkommen wurde schlecht verhandelt. Es ist nicht fair, nur billig. Die daraus entstehenden Belastungen für die Familien, SchülerInnen und für die Kommunen sind dem Bildungsminister völlig egal. Das wurde schon während der irre langen Verhandlungszeit mehr als deutlich.

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Rede Landtag 22.02.2012

Es gilt das gesprochene Wort

TOP 49 - Chancen einer norddeutschen Kooperation

Dazu sagt das Mitglied in der Enquetekommission norddeutsche Kooperation der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Kooperationsdebatte hat Fahrt aufgenommen, jetzt müssen Taten folgen

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen!

"Die Enquete hat in den vielen Sitzungen nichts herausgefunden, was nicht schon vorher bekannt gewesen ist. Man hätte sie sich also sparen können". So fasste ein Journalist das Ergebnis der Enquetekommission norddeutsche Kooperation zusammen. Hat er Recht? Nein, ganz und gar nicht.

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Rede Landtag Kiel 25.01.2012

Dazu sagt die Sprecherin für die  Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Kultusministerkonferenz muss liefern, sonst ist sie überflüssig!

Frau Franzen, unser gemeinsamer Beschluss aus 2010 bezog sich mitnichten nur auf den Wissenschaftsbereich, so wie Sie es gestern Abend in der FördeRunde gesagt haben. Mit unserem Beschluss bitten wir die Landesregierung "eine Bundesratsinitiative zu starten, um das Kooperationsverbot in der Bildungspolitik aufzuheben." Es war ein vielleicht aus Ihrer Sicht ehrenwerter Versuch, das 13-monatige Nicht-Agieren der Landesregierung zu entschuldigen. Aber so funktioniert es nicht. Die Landesregierung muss liefern.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 18.11.2011

Gemeinsam sind wir stärker

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der Kooperation mit Hamburg knirscht es im Moment gewaltig. Der Streit um die Messe Husum Wind hat gezeigt, dass es keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe gibt. Außerdem fehlen Strukturen, um bei gegenläufigen Interessen die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Das ist mehr als bedauerlich. Wir müssen lernen miteinander zu reden und nicht alleine vorzupreschen. Nur gemeinsam sind wir in vielen Feldern stärker als allein.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 16.11.2011

Schulkostenbeiträge dürfen keine Einbahnstraße sein.

Der Schulbesuch in der Metropolregion ist auch nach dem Abschluss eines neuen Gastschulabkommens zwischen Hamburg und Schleswig-Holstein im vergangenen Dezember nicht einfacher geworden. Es fehlen weiterhin eine gemeinsame Schulplanung und ein ehrlicher Kostenausgleich.

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Bildungsföderalismus neu gestalten!

Rede im Landtag Schleswig-Holstein 24.08.2011

Link zum Video auf YouTube

Rede Landtag Schleswig-Holstein 05.10.2011

TOP 4 - Novellierung Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz

Es gilt das gesprochene Wort

Dazu sagt Sprecherin für Aus- und Weiterbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Zu viele offene Fragen beim Weiterbildungsgesetz

Wenn die Landesregierung den Titel "Bildungsfreistellungs- und Qualifizierungsgesetz" in "Weiterbildungsgesetz" ändert, dann hat sie, zumindest verbal, eine Vereinfachung erreicht. Der neue Titel suggeriert auch eine Ausweitung der Weiterbildung auf die allgemeine, kulturelle und politische Weiterbildung. Aber hält der Gesetzentwurf, was er verspricht?

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 24.08.2011

Es gilt das gesprochene Wort!

TOP 19 - Bildungsföderalismus neu gestalten

Dazu sagt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Das Thema Bildungsföderalismus brennt den Menschen unter den Nägeln. Wenn der Spiegel und die Zeit titeln: "Irrsinn Bildungsföderalismus" und "Bildungsföderalismus ein deutscher Sadismus", so zeigt dies, dass es auch ein hoch emotionalisiertes Thema ist. In Umfragen sprechen sich bis zu 90 Prozent der Menschen in Deutschland dafür aus, den Föderalismus im Bildungsbereich abzuschaffen und dem Bund die Kompetenz zu übertragen.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 25.5.2011

Weg vom Dschungel der Maßnahmen, hin zum System

"Jeder Jugendliche wird gebraucht! Wir müssen bereits heute an den Fachkräftenachwuchs von morgen denken!" titelte eine Pressemitteilung der Regionaldirektion Nord der Agentur für Arbeit vor einigen Tagen. Ja, wir brauchen jeden Jugendlichen. Die Wirtschaft braucht sie als Fachkräfte und die Gesellschaft braucht Jugendliche, die auf eigenen Beinen stehen und die ihr Einkommen selbst erarbeiten können. Und die Jugendlichen selbst müssen eine Perspektive haben, einen Ausbildungsplatz zu bekommen.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 25.03.2011

Dazu sagt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Putzfrau mit Doktortitel

Sehr geehrte Frau Präsidentin, sehr geehrte Damen und Herren,

Wie ist die Situation bei der Anerkennung von ausländischen Berufsabschlüssen zurzeit? Völlig unbefriedigend. Es gibt einen wahren Anerkennungsdschungel. Einen Dschungel, in dem man auch nach Durchquerung nicht unbedingt das Dickicht beiseite geschoben hat und mit brauchbaren Zeugnissen ausgestattet ist.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 27.01.2011

TOP 12 - Große Anfrage SSW: die schleswig-holsteinische Erwachsenen- und Weiterbildung

Dazu sagt die Sprecherin für Aus- und Weiterbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau

Lebenslanges Lernen verbessert soziale Teilhabe und gesellschaftliche Integration

Wissen wird heute in immer kürzerer Zeit geschaffen, gleichzeitig steigt die Verbreitungsgeschwindigkeit. Wissen verdoppelt sich heute innerhalb weniger Jahre. Alle vier Minuten gibt es heute eine neue medizinische Erkenntnis, alle drei Minuten wird ein neuer physikalischer Zusammenhang gefunden, jede Minute eine neue chemische Formel. Gleichzeitig steigt die Verfügbarkeit von Informationen rasant an. Brauchte man 1997 noch 30 Tage für eine bestimmte Datenmenge, so kann sie heute in einer Sekunde global übertragen werden.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 14.12.2010

Dazu sagt die Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Landesregierung muss aktiv werden

Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen, der Ausbildungsreport 2010 Schleswig-Holstein unterstreicht, dass die duale Ausbildung auch in unserem Bundesland ein Erfolgsmodell ist, mit der zweidrittel aller Azubis zufrieden sind.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 08.10.2010

Dazu sagt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Nur noch die Bundesregierung muss es verstehen

Politik kann auch über Partei- und sogar Landesgrenzen hinweg sachorientiert zusammen arbeiten. Das beweist der vorliegende interfraktionelle Antrag, der in ähnlicher Form auch in die Hamburgische Bürgerschaft eingebracht wurde.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 09.09.2010

Ein Drittel der Kommunen ist ohne Archivlösung

Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen, gibt man bei Google das Wort 'Archiv' ein, so erscheinen mehr als 77 Millionen Einträge zu diesem Stichwort.

Kein Wunder, ist die Archivlandschaft doch vielfältig. Es gibt unter anderem Archive bei Verbänden, Institutionen, Vereinen, Parteien, Kirchen, Industrie- und Handelskammern, Privatpersonen und Familien und bei Zeitungsverlagen - und es gibt die Archive der öffentlichen Hand. Archive bewahren Belege und Zeugnisse der Geschichte und sind so ein wichtiger Teil unseres gemeinsamen Gedächtnisses. In Teilen sind diese Archive staatlich und sichern die schriftliche Überlieferung eines Landes, so auch bei uns in Schleswig-Holstein.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 09.07.2010

Dazu sagt die Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Weg vom Konkurrenzdenken

Wir hören Beschwerden von vielen Schulen, dass es nicht genügend Lehrkräfte gibt. Gerade in Mangelfächern wie den Naturwissenschaften, Französisch, teilweise Englisch, Musik und Kunst sind keine Lehrkräfte zu bekommen, auch wenn die Stellen vom Ministerium bewilligt wurden.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 08.07.2010

Bibliotheken sind ein Pfund, mit dem wir wuchern müssen

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,

"Bibliotheken fördern die Kompetenz sich selbstständig den Zugang zu Informationen in allen medialen Formen zu beschaffen. [...] Die deutschen Bibliotheken - und zwar alle, von der hochspezialisierten Forschungsbibliothek bis zur kleinen Stadtteilbibliothek - sind ein unverzichtbares Fundament in unserer Wissens- und Informationsgesellschaft. Die öffentlichen Bibliotheken sind weder ein Luxus, auf den wir verzichten könnten, noch eine Last, die wir aus der Vergangenheit mitschleppen: sie sind ein Pfund, mit dem wir wuchern müssen."

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 07.07.2010

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben gehört, dass die finanzielle Situation der Kommunen durch Finanzkrise, Wachstumsbeschleunigungsgesetz und anderer Gesetze, denen die Regierung auf Bundesebene zugestimmt hatte, vielfach nicht rosig aussehen, um es vorsichtig zu formulieren.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 20.05.2010

Menschen wollen kein Kirchturmdenken, sondern länderübergreifende Schulwahlmöglichkeiten

Sehr geehrter Herr Präsident, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Juni letzten Jahres kündigte die Freie und Hansestadt Hamburg das Gastschulabkommen mit Schleswig-Holstein zum Ende 2009. Hamburg gab als Grund an, dass die Zahlung von jährlich achteinhalb Millionen Euro, die es von Schleswig-Holstein erhielt, zu gering sei für die etwa 6500 schleswig-holsteinischen SchülerInnen, die Schulen in Hamburg besuchten. In die andere Richtung, von Hamburg nach Schleswig-Holstein, wurde die Zahl von etwa 750 - 1000 SchülerInnen genannt.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 20.05.2010

Das unsägliche Chaos in unserer Schullandschaft stoppen!

Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen,

die Schullandschaft ist in Aufruhr. Das Hü und Hott des Bildungsministers, verunsichert ganz Schleswig-Holstein. Der Pflichtstundenerlass ist ein weiterer Beweis dafür - aber dessen hätte es schon gar nicht mehr bedurft.

Der Erlass wurde im Februar verkündet, im März erneut veröffentlicht, um dann zwei Tage später einkassiert zu werden und dann drei Wochen später in einer neuen Version aufgetischt zu werden: Herr Dr. Klug, mit so einem Vorgehen disqualifizieren Sie sich als Bildungsminister.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 26.02.2010

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen,

der Bericht zur politischen Bildung ist eins der Erbstücke aus der alten Wahlperiode,  er wurde bereits zweimal von der TO genommen. Deshalb freue ich mich, dass wir nun eine Aussprache zu dem Bericht haben.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 27.01.2010

Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen,

wir haben schon viel Kritik an dieser Schulgesetzänderung gehört.

Dieser Antrag der Regierungsfraktionen erscheint eben nur auf den ersten Blick  wie ein Bonbon für die Schulen, aber er ist es mitnichten. Es ist das Hinauszögern einer lange vorbereiteten Reform.  Wenn es im Sinne der FDP läuft, dann ist es sogar der Beginn der Rolle rückwärts im Schulsystem.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 18.12.2009

TOP 36 – DDR-Geschichte an schleswig-holsteinischen Schulen

Dazu sagt die Sprecherin für Aus- und Weiterbildung der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Aus den Fehlern der Vergangenheit lernen

Dieser interfraktionelle Antrag ist ein Erbe aus der letzten Legislaturperiode. Er wurde im Juli 2009 vom Plenum ohne Aussprache in den Bildungsausschuss verwiesen. Im Bildungsausschuss am 3. September 2009 hatte man auch keinen großen Aussprachebedarf. Zitat: „Eine Frage von Abg. Birk beantwortet M Dr. Biel dahin, die im interfraktionellen Antrag angesprochenen Punkte seien bereits in allen Lehrplänen enthalten beziehungsweise würden bei der Weiterentwicklung der Lehrpläne berücksichtigt. Außerdem würden spezielle Fachtage, zum Beispiel der 9. November, zur Aufarbeitung der DDR-Geschichte genutzt. Einstimmig empfiehlt der Ausschuss dem Landtag, den Antrag Drucksache 16/2776 (neu) unverändert anzunehmen.“

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 19.11.2009

TOP 17 – Schließung der Bundesbankfilialen in SH

Dazu sagt die kommunalpolitische Sprecherin der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Herr Landtagspräsident, meine Damen und Herren,

die Landesregierung hat über ihr Umgehen mit der Schließung der Bundesbankfilialen berichtet und erklärt, sie werde sich für den Erhalt der Standorte einsetzen.

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Landesparteitag der GRÜNEN 14. -16.08.2009

Liebe Freundinnen und Freunde,

Bildungs- und Familienpolitik ist für Eltern das wichtigste Thema bei der Entscheidung, welcher Partei sie bei der Bundestagswahl ihre Stimme geben.

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URL:https://ines-strehlau.de/archiv/reden/