Kooperation lohnt sich für alle

Zur Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung zum „Handlungskonzept PLuS" zwischen dem Ministerium für Schule und Berufsbildung und der Bundesagentur für Arbeit sagt die Sprecherin für berufliche Bildung von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Kooperationsvereinbarung zeigt, welchen hohen Stellenwert die Landesregierung und die Agentur für Arbeit dem Übergang Schule-Beruf beimessen. Auch in der neuen ESF-Förderperiode werden 4000 Jugendliche auf ihrem Weg von der Schule in den Beruf unterstützt. Das Land setzt die Mittel aus dem Europäischen Sozialfonds konzentriert im Sinne der Jugendlichen und der Wirtschaft ein. Diese Kooperation lohnt sich für alle.

Die vergangene Förderperiode hat gezeigt: Flex-Klassen, mit einem Jahr länger Zeit bis zum Schulabschluss, und das Coaching führen zu einer deutlich verbesserten Quote bei den Schulabschlüssen und auch beim Beginn der Ausbildung. Durch die intensive Begleitung der Jugendlichen in Schule, Berufsschule und Betrieb werden die Jugendlichen gestärkt, finden schneller einen Ausbildungsplatz und Ausbildungsabbrüche werden vermieden. So werden sie in die Lage versetzt, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen und ein selbstbestimmtes Leben ohne Abhängigkeit von Transferleistungen zu führen.

Das neue Handlungskonzept PluS ist nur ein Baustein der Küstenkoalition, um die Zahl der Jugendlichen zu senken, die ihre berufliche Laufbahn nicht mit einer Ausbildung, sondern mit berufsvorbereitenden Maßnahmen beginnen. Mit dem Konzept in Anlehnung an die Jugendberufsagenturen und der Integration der beruflichen Bildung in das Bildungsministerium sind die Weichen für weitere Verbesserungen gestellt.

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