Rede im Landtag zu den Ergebnissen der OECD-Analyse Hamburg (23. September 2020)

Insgesamt hat die OECD-Studie der Kooperation einen Schub gegeben. Die geplanten neuen Kooperationsformate und –institutionen, wie die Innovationsagentur oder das Kompetenzzentrum Mobilität müssen aber mit Mitteln ausgestattet werden. Da sind alle Träger, einschließlich der Wirtschaft, gefordert sich einzubringen.   Mehr »

Pressemitteilung zur Zusammenarbeit mit Hamburg (26. November 2017)

Gemeinsam werben Hamburger und schleswig-holsteinische Landespolitiker dafür, dass der Bund den Ausbau von Verkehrsverbindungen zwischen Bundesland und Stadtstaat finanziell unterstützen soll.    Mehr »

Die Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag, Eka von Kalben (l.), und ihre Halstenbeker Kollegin Ines Strehlau freuen sich über die von ihnen mitinitiierte engere Zusammenarbeit von Schleswig-Holstein und Hamburg. Foto: Thorsten Berndt

Pressemitteilung zur ersten Sitzung des gemeinsamen Ausschusses für die Zusammenarbeit von Schleswig-Holstein und Hamburg (3. März 2017)

„Der Ausschuss für Zusammenarbeit bietet den richtigen Rahmen, um im Dialog mit den HamburgerInnen eine noch stärkere Vernetzung zu erreichen.“ 

„Ein von beiden Seiten getragener Ausbau der S-Bahnen und ein Nordtarif verbessern die Möglichkeiten der PendlerInnen und schützen Umwelt und Klima“, sagt Eka von Kalben, Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag. Gemeinsam mit ihrer Halstenbeker Landtagskollegin Ines Strehlau hat sie die engere Kooperation mit Hamburg mitinitiiert.    Mehr »

Pressemitteilung zum Antrag der Fraktionen von CDU, SPD, Bündnis 90/Die Grünen, Piraten und SSW, Einsetzung eines Ausschusses für die Zusammenarbeit der Länder HH und SH (5. September 2016)

„Wir haben einen gemeinsamen Wirtschafts- und Lebensraum. Deshalb ist es konsequent, wenn wir auch parlamentarisch die Verbindungen stärken“, sagt die grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau.   Mehr »

Zum neuen Gastschulabkommen zwischen Schleswig-Holstein und Hamburg sagt die für die Metropolregion zuständige Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau (12. Juli 2016)

Endlich gibt es auch eine Willkommenskultur für die Schülerinnen und Schüler aus Schleswig-Holstein und Hamburg im jeweils anderen Land. Die Abschottungspolitik, die nur ausnahmsweise einen Schulbesuch im Nachbarland ermöglichte, gehört der Vergangenheit an. Das neue Gastschulabkommen ermöglicht es den Schülerinnen und Schülern nach der vierten und nach der zehnten Klasse frei zu wählen, in welchem Bundesland sie die Schule besuchen wollen.   Mehr »

Pressemitteilung 17. Januar 2013 

Die politische Zusammenarbeit von Schleswig-Holstein und Hamburg nimmt Fahrt auf. Der Ältestenrat des Landtags und das Präsidium und die Fraktionsvorsitzenden der Hamburgischen Bürgerschaft haben sich auf gemeinsame Fachausschusssitzungen geeinigt.

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Norddeutsche Zusammenarbeit

Hier finden Sie Informationen über meine Arbeit als Mitglied der Enquete zur Untersuchung der "Chancen einer norddeutschen Zusammenarbeit" und als für die Metropolregion Hamburg zuständige Landtagsabgeordnete.

Pressemitteilung 28.02.2012

Zu den Ergebnissen der gemeinsamen Kabinettsitzung Schleswig-Holsteins und Hamburg sagt das Grüne Mitglied der Enquete-Kommission Norddeutsche Kooperation, Ines Strehlau:

Das Hamburger Kabinett hätte sich die Anreise sparen können. Das Ergebnis der gemeinsamen Sitzung ist äußerst dürftig: viele Allgemeinplätze und ein Wünsch-Dir-Was-Paket in der Infrastrukturpolitik. Das reicht für eine substantielle Zusammenarbeit nicht aus.

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Rede Landtag 22.02.2012

Es gilt das gesprochene Wort

TOP 49 - Chancen einer norddeutschen Kooperation

Dazu sagt das Mitglied in der Enquetekommission norddeutsche Kooperation der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Kooperationsdebatte hat Fahrt aufgenommen, jetzt müssen Taten folgen

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen!

"Die Enquete hat in den vielen Sitzungen nichts herausgefunden, was nicht schon vorher bekannt gewesen ist. Man hätte sie sich also sparen können". So fasste ein Journalist das Ergebnis der Enquetekommission norddeutsche Kooperation zusammen. Hat er Recht? Nein, ganz und gar nicht.

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Pressemitteilung 14.02.2012

Zum heute vorgelegten Abschlussbericht der Enquetekommission "Chancen einer verstärkten norddeutschen Kooperation" sagt das Kommissionsmitglied der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Es war eine richtige Entscheidung, dass die Grünen die Enquetekommission initiiert haben. Viele Anzuhörende, oft die Spitzen der Institutionen, standen uns Rede und Antwort und betonten, wie wichtig es sei, die norddeutsche Kooperation zu intensivieren. Entstanden ist eine umfangreiche Bestandsaufnahme der bestehenden norddeutschen Zusammenarbeit, ebenso wie konkrete Vorschläge für zukünftige Kooperationen.

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Die „Enquetekommission Norddeutsche Kooperation“ des Schleswig-Holsteinischen Landtages hat aufgezeigt was möglich ist, damit der Norden politisch gestärkt wird und zusammen wachsen kann. Wir müssen jetzt zielgerichtet stärker und besser kooperieren. Auch die Idee einer Fusion norddeutscher Bundesländer  muss in den Prozess einbezogen werden.

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Pressemitteilung 16.01.2012

Zum Beschluss des Grünen Landesparteitags zur Urabstimmung über ein neues norddeutsches Bundesland sagt für die Fraktion Bündnis 90/Die Grünen das Mitglied in der Enquetekommission, Ines Strehlau:
Grüne denken über Wahlperioden hinaus, entwickeln Konzepte für die Zukunft und beziehen ihre Basis bei zentralen Fragen ein. Das unterscheidet uns von anderen Parteien. Und genau deshalb werden die Grünen die Frage abstimmen lassen, ob sie auf das Ziel eines neuen norddeutschen Bundeslandes hinarbeiten sollen.

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Rede Landtag Schleswig-Holstein 18.11.2011

Gemeinsam sind wir stärker

Sehr geehrte Frau Präsidentin, liebe Kolleginnen und Kollegen,

in der Kooperation mit Hamburg knirscht es im Moment gewaltig. Der Streit um die Messe Husum Wind hat gezeigt, dass es keine Zusammenarbeit auf Augenhöhe gibt. Außerdem fehlen Strukturen, um bei gegenläufigen Interessen die Kommunikation aufrecht zu erhalten. Das ist mehr als bedauerlich. Wir müssen lernen miteinander zu reden und nicht alleine vorzupreschen. Nur gemeinsam sind wir in vielen Feldern stärker als allein.

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Pressemitteilung 18.11.2011

Zu der Forderung des Verbandes Deutscher Privatschulen, Barrieren für einen länderübergreifenden Schulbesuch abzubauen, sagt die für das Gastschulabkommen zuständige Abgeordnete der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Das neue Gastschulabkommen hat den Schulbesuch über Ländergrenzen hinweg, sowohl im allgemeinbildenden als auch im beruflichen Bereich, nicht erleichtert.

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Impressionen vom Kongress "Den Norden stärken, zusammen arbeiten!"

Die Grüne Landtagsfraktion lädt ein zum Kongress zur Norddeutschen Länderkooperation "Den Norden stärken, zusammen arbeiten" in das Rathaus Norderstedt (Rathausalle 50) am Freitag, den 28.10.2011 von 16.30 bis ca. 21.00 Uhr ein.

Als Abschluss der Veranstaltung findet ein "Streitgespräch" zwischen Robert Habeck / Grüne SH, Jens Kerstan / GAL HH und Anke Spoorendonk / SSW Landtagsfraktion statt.

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Mitgliederabend zum Thema norddeutsche Kooperation bei der GAL Hamburg 20.09.2011

„Das Machbare tun!“

Die „Enquetekommission Norddeutsche Kooperation“ des Schleswig-Holsteinischen Landtages hat aufgezeigt was möglich ist, damit der Norden politisch gestärkt wird und zusammen wachsen kann. Die Enquetekommission hat eine Vielzahl konkreter Ansatzpunkte in den einzelnen Themenbereichen heraus gearbeitet.

Wir müssen jetzt das Machbare tun und zielgerichtet stärker und besser kooperieren. Nur dann haben wir eine Chance, die begonnene Debatte über Vorteile und Risiken einer Nordstaatfusion fortzuführen.

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Pressemitteilung 07.10.2011

Zu dem erfolgreichen Dringlichkeitsantrag der Grünen Landtagsfraktion die HUSUM Wind Energy Messe in Nordfriesland zu behalten erklärt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Der heutige Streit im Landtag über die geplante Konkurrenzmesse zur HUSUM Wind Energy in Hamburg hat gezeigt, dass eine engere Kooperation mit Hamburg unbedingt wichtig ist.

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Beitrag zur Mitgliederzeitung "à la laubfrosch" der WGE/Die Grünen September 2011

Vergangenes Jahr im Februar wurde vom Landtag Schleswig-Holstein auf Initiative der Grünen die Enquete-Kommission zum Thema „Chancen einer norddeutschen Zusammenarbeit“ eingerichtet. Ich habe in dieser Kommission für die Grünen mitgearbeitet und wir haben eine Vielzahl von ExpertInnen aus allen möglichen Bereichen der Gesellschaft angehört.

Aber warum diese Kommission und warum habe gerade ich mich intensiv in die Debatte eingebracht.

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Ines Strehlau und Hans-Jürgen Bethe, Mitglied des Grünen Kreisvorstand Pinneberg

Pressemitteilung 27.09.2011

Im Frühjahr 2010 hat der Landtag auf Initiative der Grünen die Enquetekommission norddeutsche Kooperation eingesetzt. In den vergangenen eineinhalb Jahren hat die Enquetekommission in fast 20 Sitzungen mit vielen Anzuhörenden die bestehenden Kooperationen zwischen den norddeutschen Bundesländern beleuchtet und Perspektiven einer weiteren Zusammenarbeit bis hin zu einer Fusion abgefragt. Die Ergebnisse sollen bis zum Jahresende vorliegen. Bis dahin finden noch einige Anhörungen statt und der Abschlussbericht wird erarbeitet.

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Pressemitteilung 26.09.2011

Zur heutigen Anhörung der Deutschen Rentenversicherung Nord und der evangelischen Kirche in der Enquetekommission norddeutsche Kooperation sagt die Obfrau von Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Vertreterin der Rentenversicherung Nord hat in ihrem Bericht detailliert den Fusionsprozess der drei Rentenversicherungsanstalten beschrieben. Dort hat man es durch die Fusion im Jahre 2005 geschafft, ohne Verschlechterung der Servicequalität und unter Einbeziehung der MitarbeiterInnen, Synergieeffekte in erheblicher Höhe zu erreichen. Klar wurde auch: der Weg ist nicht einfach, es braucht eine Zielmarke und Lenkungs- und Steuerungsgruppen, die die Fusion gestalten.

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Pressemitteilung 09.08.2011

Zur Diskussion um die Ausweitung der Metropolregion sagt das Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen in der Enquetekommission norddeutsche Kooperation, Ines Strehlau:

Die Kommunen und Landkreise in der Metropolregion richten ihre Planungen und ihre Politik mitnichten an den Interessen Hamburgs aus. Die Mitglieder der Metropolregion haben aber erkannt, dass ein Miteinander einen größeren Gewinn für die gesamte Region bringt als ein Gegeneinander. Eine abgestimmte Politik bringt Vorteile im globalen Wettbewerb.

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von links: Ines Strehlau, Nils Thoralf Jarck und Joachim Kochanowski
Besuch in Norderstedt

Pressemitteilung 08.08.2011

Ines Strehlau besucht die gemeinsame Geschäftsstelle der IHK Lübeck und der Handelskammer Hamburg in Norderstedt.

Sie ist bundesweit einzigartig: Die gemeinsame Geschäftsstelle Norderstedt der Industrie- und Handelskammer zu Lübeck und der Handelskammer Hamburg. Zwei Kammern aus verschiedenen Bundesländern betreiben gemeinsam eine Geschäftsstelle zum Nutzen der Wirtschaft im nördlichen Wirtschaftraum der Metropolregion Hamburg.

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Pressemitteilung 19.07.2011

Zur Forderung der FDP, die Enquete zur norddeutschen Kooperation zu beenden, erklärt die Abgeordnete von Bündnis 90/Die Grünen und Mitglied in der Enquetekommission, Ines Strehlau:

Eine engere Kooperation der norddeutschen Länder ist zwingend notwendig: von der Schaffung effizienterer Verwaltungsstrukturen über die Vereinheitlichung wirtschaftlicher Förderstrukturen bis zu einer gemeinsamen Schulentwicklungsplanung - es gibt großen Handlungsbedarf und Effizienzpotential.

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Pressemitteilung 16.05.2011

Enquetekommission Norddeutsche Kooperation:

Keine staats- oder verwaltungsrechtlichen Hindernisse für eine verstärkte Kooperation

Zur heutigen Sitzung der Enquetekommission norddeutsche Kooperation sagt die Landtagsabgeordnete und Mitglied in der Enquete für Bündnis 90/Die Grünen, Ines Strehlau:

Die Anhörung von Rechtsexperten zu Verwaltungskooperationen und parlamentarischen Kontrollrechten hat ein klares Ergebnis gebracht. Die Grüne Initiative zu einer verstärkten norddeutschen Kooperation hat heute Rückenwind bekommen, unser Antrag auf Einsetzung der Enquete war richtig.

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Pressemitteilung 04.04.2011

Zur Sitzung der Enquetekommission "Norddeutsche Zusammenarbeit" des Schleswig-Holsteinischen Landtages, diesmal zum Thema Klimawandel, sagt die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau:

Es wird viel geforscht zum Thema Klimawandel. Es gibt jede Menge Projekte, die sich mit entsprechenden Anpassungsstrategien befassen. Was fehlt, ist die politische Koordination. Das hat die heutige Anhörung der Enquetekommission gezeigt.

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Pressemitteilung 03.05.2010

Die Landtagsabgeordneten Ines Strehlau und Thorsten Fürter starten gemeinsam mit der Bundestagsabgeordneten Valerie Wilms und weiteren AntragstellerInnen eine Initiative für eine verstärkte norddeutsche Kooperation. Sie haben für den anstehenden Parteitag am kommenden Wochenende in Husum (8./9. Mai 2010) einen Antrag eingereicht, der erstmals die Kooperation der norddeutschen Bundesländer festschreiben soll und dabei die mögliche Bildung eines neuen norddeutschen Bundeslandes einbezieht.

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Pressemitteilung 01.02.2010

Der Landtag in Kiel hat am vergangenen Freitag die Einrichtung einer Enquete zur Untersuchung der "Chancen einer norddeutschen Zusammenarbeit" mit den Stimmen von Grünen und SPD beschlossen.
Für die Grünen wird die Abgeordnete Ines Strehlau in diesem Gremium mitarbeiten, das bis Ende 2011 Ergebnisse erarbeiten soll.

Dazu sagt Ines Strehlau:
Endlich wird die norddeutsche Zusammenarbeit auch auf politischer Ebene wieder auf die Agenda genommen.

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Pressemitteilung 27.01.2010

Die Fraktion von Bündnis90/Die Grünen fordert in einem Antrag für die Tagung des Landtags in dieser Woche die Einrichtung einer Enquetekommission, die sich inhaltlich mit "Chancen und Risiken einer norddeutschen Kooperation" befassen soll.

Die Landtagsabgeordnete Ines Strehlau, die mit Antragstellerin ist, erklärt hierzu:

"Die Zusammenarbeit zwischen den norddeutschen Bundesländern gibt besonders den Hamburger Randkreisen mit dem Kreis Pinneberg eine neue Chance.

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URL:https://ines-strehlau.de/norddeutsche-zusammenarbeit/